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Jahresversammlung : CDU-Stadtverband steckte Ziele ab

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Christdemokraten entlasteten auf ihrer Jahresversammlung nach den Berichten des Vorsitzenden, des Kassenwartes und der Kassenprüfer ihren bisherigen Vorstand und bestätigten erneut Reinhard Nürnberg als ihren Ersten Vorsitzenden. Er tritt damit seine zweite Wahlperiode an.

shz.de von
erstellt am 08.Apr.2015 | 21:40 Uhr

Ihm zur Seite als gleichberechtigte Stellvertreter stehen nun Erhard Wasmann und Daniel Kölbl. Erhard Wasmann ist CDU-Kreistagsabgeordneter, Daniel Kölbl Vorsitzender der Jungen Union Tornesch-Uetersen. Die bisherigen Zweiten Vorsitzenden Friedrich Meyer-Hildebrand und Henry Braun hatten nicht wieder kandidiert. Allerdings bleibt Henry Braun weiter Mitglied im Vorstand. Er wurde zum Beisitzer gewählt. Neu im Vorstand ist Martin Gottlebe. Der 29-Jährige ist unter den aktuell 50 CDU-Stadtverbandsmitgliedern der „Neuzugang 2014“. Er ist aus Berlin zugezogen, hat Wirtschaftsrecht studiert und wurde von den zur Jahresversammlung anwesenden Christdemokraten in Nachfolge von Jens Zwicker zum Kassenwart gewählt. Wieder im Vorstand des CDU-Stadtverbandes ist Maren Cordts. Sie war vor einigen Jahren bereits Beisitzerin und wurde nun wieder in dieses Amt gewählt. Mit ihr haben die Christdemokraten nun wieder eine engagierte Frau in ihren ersten Reihen.

Auch die Kassenprüfung ist bei den Christdemokraten „Frauensache“. Gewählt wurden Renate Arlt und Heide-Marie Plambeck. Zu den aktuellen Themen der Christdemokraten gehören: K22, Bahnanbindung, Busverbindung zwischen Tornesch und Uetersen, Busanbindung der Tornescher Gewerbegebiete, Tornescher Polizeiwache.

„Wir werden uns mit Händen und Füßen gegen die Auflösung der Tornescher Polizeiwache wehren“, so Reinhard Nürnberg. Die Christdemokraten planen im Juni eine Veranstaltung, zu der sie Landes- und Bundespolitiker und Entscheidungsträger aus der Polizeidirektion Bad Segeberg zu diesem Thema einladen möchten.

„Auch bei den Themen bessere Bahnanbindung und K22 lassen wir nicht locker. Wir setzen uns dafür ein, dass die letzten beiden K22-Abschnitte und die Untertunnelung realisiert werden und die Lärmschutzwand optisch durch Bepflanzungen annehmbar gestaltet wird“, betont der CDU-Vorsitzende. Auch in puncto Busverkehr wollen die Christdemokraten am Ball bleiben. Durch ihren neuen Zweiten Vorsitzenden Daniel Kölbl, der als Vorsitzender der Jungen Union Tornesch-Uetersen eine Meinungsumfrage und Gespräche mit Entscheidungsträgern in der Kreisverkehrsgesellschaft geführt hat, sind sie ganz nah am Thema. Ihr Vorschlag: auf bestimmten Routen (zum Beispiel in die Gewerbegebiete) Kleinbusse einzusetzen.

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