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Uetersener Nachrichten

23. Oktober 2017 | 18:04 Uhr

CDU-Antrag

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Nutzung der Fußballplätze im Sportpark „Torneum“ am Großen Moorweg wiederholen die Christdemokraten ihre Forderung nach einer sicheren Erreichbarkeit der Sportanlage zu Fuß und mit dem Rad. „Die Verwaltung ist uns bislang schuldig geblieben, aufzuzeigen, wie Fußgänger und Radfahrer vom Bahnhof und Ortszentrum aus sicher den Sportpark erreichen“, so die CDU-Ratsmitglieder Silke Sörensen, Mitglied des Ausschusses für Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Bildungswesen, und Henry Stümer, Vorsitzender des Bau- und Planungsausschusses.

shz.de von
erstellt am 10.Okt.2014 | 22:23 Uhr

Ganz besonders liegt ihnen jedoch die Verkehrssituation direkt am „Torneum“ am Herzen. Denn um den Sportpark zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen, muss der Große Moorweg, der als Teilstück der K22 bereits vor mehreren Jahren ausgebaut wurde, überquert werden. „Das ist aufgrund der schlechten Einsehbarkeit an der Einmündung Lindenweg/Großer Moorweg und dem abrupten Ende der Fuß- und Radwege jedoch nicht ohne Gefahr möglich“, machten Silke Sörensen und Henry Stümer deutlich. Und da ab November der Spielbetrieb auf der neuen Anlage aufgenommen wird und die dunkle Jahreszeit bevorsteht, sehen die Christdemokraten besonders für Kinder und Jugendliche, die zu Fuß oder mit dem Rad zum Sportplatz kommen, eine Gefährdung. „Die schnellste Lösung wäre die Einrichtung einer mobilen Bedarfsampel“, so die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Diesen Antrag wollen die Christdemokraten in der nächsten Sitzung des Kultur- und Bildungsausschusses am 27. Oktober stellen. Doch eine mobile Bedarfsampel soll nach Forderung der Christdemokraten nur eine Lösung über die Wintermonate sein.

Sie fordern die Einrichtung einer festen Fußgängerbedarfsampel in Höhe des Haupteingangs zum Sportgelände und die Weiterführung des Fuß- und Radweges bis dorthin. „Die Sicherheit der Sportler und Besucher muss gewährleistet sein. Beidseitige Fuß- und Radwege, Beleuchtung und eine Bedarfsampel sind daher aus unserer Sicht dringend notwendig“, betont Henry Stümer.

Da neben dem Vorsitzenden des Bildungsausschusses Horst Lichte (SPD) auch die Verwaltung den Antrag der CDU im Vorwege zur Sitzung des Ausschusses erhält, hoffen die Christdemokraten, dass die Verwaltung bereits bis zur Sitzung Kontakt mit der über die Ampel entscheidenden Kreisbehörde aufnimmt und prüft, an welchem Standort eine mobile Bedarfsampel für die Wintermonate aufgestellt werden könnte, um dann zügig eine Umsetzung einzuleiten.

Im Zusammenhang mit dem im Dezember vorliegenden Verkehrsgutachten fordert die CDU dann Schritte zur Umsetzung einer festen Bedarfsampel und das Bereitstellen finanzieller Mittel dafür im Haushalt 2015.

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