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Breitbandtechnik : Buddeln an der Wassermühlenstraße

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Breitbandversorgung ist nicht nur ein Thema auf dem Lande. Auch in der Rosenstadt werden derzeit Kabel gelegt.

shz.de von
erstellt am 08.Dez.2011 | 20:52 Uhr

Hochmoderne Lichtwellenleiter. Ein Kabel erstreckt sich von der Hochfeldstraße kommend in Richtung Uetersen-Ost (Stora-Gelände). Ziel ist Holm. Ein weiteres Kabel wird im Bereich des Rosariums eingezogen.

Derzeit wird unterhalb des Gehweges an der Berliner Straße gearbeitet. Das Kabel wird im Pressverfahren durch den Erdboden geführt. Nächstes Etappenziel für dieses Kabel ist die Wassermühlenstraße. Als die Politiker von dem Vorhaben vor einigen Wochen erfuhren, waren einige schlicht aus dem Häuschen. Bevor die Wassermühlenstraße nämlich neu gepflastert und der Untergrund mit einem „Geogitter“ stabilisiert wurde, hatte die Stadtverwaltung alle Versorger angeschrieben und erfragt, ob diese in diesem Bereich in nächster Zeit Tiefbauarbeiten planen. Eines sollte nämlich verhindert werden: dass nach Abschluss der Straßenbauarbeiten durch neues „Buddeln“ das stabilisierende Gitter zerstört wird. Auch das Entfernen der Pflastersteine binnen kürzester Zeit sollte vermieden werden.

Könne man den Wunsch des Unternehmens aus Neumünster nicht verhindern?, wollte ein Politiker wissen. Peter Bröker vom Bauamt musste passen. Doch die Verwaltung hatte damals versprochen, die Arbeiten mit Argusaugen zu überwachen. Und das habe die Verwaltung auch getan, versicherte Bröker gestern im UeNa-Gespräch. Das Kabel wird die Wassermühlenstraße daher im nördlichen Bereich queren. Dort, wo kein Geogitter verlegt wurde. Dann geht es über den Gehweg weiter in Richtung Hafenstraße und Pinnau.

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