Königsfrühstück : Briefkasten mit Posthorn von Udo I.

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Vertreter aus dem Kreisschützenverband und von befreundeten Vereinen sowie von Politik und Verwaltung waren der Einladung des Schützenvereins zum traditionellen Königsfrühstück gefolgt. Auch die SPD-Landtagsabgeordnete Beate Raudies und das Prinzenpaar der Moorreger Karnevalisten Kai-Uwe und Bianca Egger wurden von Schützenkönig Udo Schöttler, der Ersten Ritterin Vera Hauenstein, der Zweiten Ritterin Ursula Rohwer und dem Prinzen Lasse Hauenstein am Eingang zum Vereinsheim begrüßt.

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23. September 2012, 20:16 Uhr

Zuvor waren Schützenkönig Udo Schöttler und Gattin Barbara von den Schützenbrüdern und Schützenschwestern unter Begleitung des TuS-Spielmannszuges von ihrem Zuhause abgeholt und zum Vereinsheim geleitet worden. „Der heutige Tag gibt mir Gelegenheit, mich bei unserer Königsrotte für das nun zu Ende gehende Königsjahr zu bedanken. Ihr habt unseren Verein im Kreisschützenverband hervorragend vertreten“, betonte der Erste Vorsitzende Hans-Joachim Fix im Rahmen seiner Ansprache zum traditionellen Königsfrühstück. Er machte bewusst, dass es in dieser schnelllebigen Zeit nicht einfach ist, Traditionen zu bewahren. „Sport und Traditionen sind die notwendigen Elemente, die unseren Verein prägen und zusammenhalten. Aber es muss auch eine Weiterentwicklung stattfinden“, so Hans-Joachim Fix. Er meinte damit das Anliegen des Vereins, in Tornesch wieder Bogensport zu etablieren. Damit würden die Schützen an eine Tradition anknüpfen, denn bereits 1957 gab es eine Bogenschützenabteilung mit Sportlern, die bei den Deutschen Bogenschützenmeisterschaften 1958 in Nürnberg sogar den sechsten Platz erreichten.

Bürgermeister Roland Krügel sicherte von Seiten der Stadt Zusammenarbeit zu. Für bereits erfolgte Unterstützung bei der Einzäunung des Schützengeländes, bei Außenarbeiten und bei der Schaffung eines Notausgangs bedankte sich der Erste Vorsitzende der Schützen bei der Stadt. Nach dem gemeinsamen Königsfrühstück erfolgte die Verleihung des Schützenfest-Pokals, um den 19 Schützen geschossen hatten, an den Sieger Hans-Joachim Fix. Der Produktionsleiter der Altonaer Wellpappenfabrik Reinhard Hauschildt überbrachte Grüße und überreichte der Königsrotte die Königspräsente und an Günter Henning den Panther-Pokal und an Heike Klein den Wellpappenpokal. Der von dem Unternehmen gestiftete Wellpappenpokal wurde zum 50. Mal überreicht, das Königspräsent zum 45. Mal. Unter dem Beifall seiner Schützen stellte Udo Schöttler seine Königsscheibe vor. Sie wurde am Nachmittag nach dem Besuch der Schützen in der Cecilienburg und der Kranzniederlegung auf dem Ehrenfriedhof im Vereinsheim angebracht.

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