zur Navigation springen

Ausstellung in der Galerie „Elysee“ : Bildergeschichten von „Pinuni“

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

„Bildergeschichten von „Pinuni“ – das ist der Titel einer neueröffneten Ausstellung in der Galerie im „Elysee“ am der Rothenbaumchaussee 10. Die beiden Künstlerinnen, Christine Wolf und Sarah Hinzpeter kennen sich aus Schulzeiten und gründeten 2011 das Label „pinuni“ und den gleichnamigen Kinderbuchverlag.

„Pinuni“ – eine Manufaktur im klassischen Wortsinn – zeigt „hinreißende Collagen“ und leisten echtes Handwerk – Christine Wolf mit Holzschnitt und Sarah Hinzpeter mit Federzeichnungen. Das Künstler-Duo verbindet beide Illustrationstechniken zu zauberhaften Bilderwelten.

Beide arbeiten seit 2007 in einem Atelier an eigenen Geschichten und Texten und brachten 2011 ihr erstes Kinderbuch „Katuscha“ und im Oktober 2012 das Buch „Wunderbare Katastrophen“ (für Dreizehnjährige) heraus. Aus den Büchern sind amüsante Original-Collagen in der Ausstellung zu sehen, die auch Erwachene begeistern. Wer auf den ersten Blick die bunten Collagen in der Kinderwelt ansiedelt, entdeckt bei genauerem Hinsehen Geschichten für Erwachsene. Auf zwei unterschiedlichen Bildebenen entstehen kleine Bühnen auf denen witzige Geschichten „erzählt“ werden, und sich durch eine selten dagewesene fantasievolle Detailtreue auszeichnen.

Es macht einfach Spaß zu entdecken, wie eine Pinguin Party auf dem Rücken eines Wals gefeiert wird oder Blattschneideameisen grünes Konfetti für den Panzer eines Chamäleons „klauen“. Ob großformatige Bilder wie das „E 128“, auf dem der Flamingo mit roten Kaugummis gefüttert wird, oder die klitzekleinen Schaukästen – ein Besuch dieser Austellung ist wunderbar geeignet für die ganze Familie an grauen Herbsttagen. Im Hotel-Foyer ist die Ausstellung bis zum 9. Januar 2014 rund um die Uhr zu besichtigen.

zur Startseite

von
erstellt am 31.Okt.2013 | 18:54 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert