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Uetersener Nachrichten

14. Dezember 2017 | 08:07 Uhr

Beratungen : Beschlüsse stehen an

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Finanzpolitiker der Gemeinde haben in ihrer jüngsten Sitzung das Konzept für die Einrichtung eines offenen Ganztagsangebotes an der Heidgrabener Grundschule befürwortet. So soll der Elternbeitrag pro Kind für eine Teilnahme an den Angeboten der offenen Ganztagsschule an einem Wochentag zehn Euro gestaffelt bis zu fünf Wochentagen 50 Euro im Monat betragen. Das Mittagessen wird vom Schulträger bezuschusst. Der Elternbeitrag beträgt aktuell 2,50 Euro.

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erstellt am 07.Dez.2012 | 22:19 Uhr

In der Gemeindevertretersitzung am Montag, dem 10. Dezember, werden die Politiker einen endgültigen Beschluss zum pädagogischen Konzept, zur Trägerschaft und zur Finanzierung der offenen Ganztagsschule in Heidgraben fassen. Ziel ist, die offene Ganztagsschule zum Schuljahr 2013/2014 einzuführen.

Auch ein Beschluss zur Mitgliedschaft beziehungsweise Gründung einer Mitgliedschaft im Zweckverband „Breitband“ soll am 10. Dezember im Gemeinderat fallen. Auch über die Gebührensatzungen zur Versorgung mit Frischwasser, die Abwasserbeseitigung und die Oberflächenentwässerung (Vorfluter-gebühren) ist zu entscheiden. Der Gebührenhaushalt ist seit drei Jahren nicht ausgeglichen. Die Politiker des Finanzausschusses haben allerdings eine Anpassung zum 1. Januar 2013 abgelehnt. Sie fordern eine Art „Grundaufarbeitung“, um für 2014 eine Entscheidung treffen zu können. Auch über die Kindergartengebühren werden die Gemeindevertreter diskutieren. Vor drei Jahren hatte es die letzte Anhebung gegeben. Der Finanzausschuss hatte sich dafür ausgesprochen, den Beitrag um monatlich 10 Euro zu erhöhen. Er beträgt aktuell bei einer Betreuung von vier Stunden an fünf Tagen in der Woche 150 Euro im Monat.

Zugestimmt haben die Finanzpolitiker dem Finanzierungsplan für den Kindergartenanbau (zehn Krippenplätzen mit Schlaf- und Sanitärraum sowie Mitarbeiterraum) in Höhe von 420000 Euro. Der Eigenanteil der Gemeinde liegt bei 259540 Euro. Das Land gibt einen Zuschuss von 140000 Euro, der Kreis zahlt 20460 Euro.

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