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Politische Bildung : Beliebte Informationsfahrten

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Für politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger ist Berlin immer eine Reise wert. Der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann konnte nun in der Hauptstadt seinen 16666. Gast seit dem Umzug des Deutschen Bundestags nach Berlin im Jahre 1999 begrüßen. Der 17 Jahre alte Schüler Florian Klever aus Wedel war der besondere Gast und bekam von Rossmann als besonderes Begrüßungsgeschenk ein Buch über Berlin überreicht. Gemeinsam mit einer Gruppe politisch interessierter und engagierter Jugendlicher hatte Klever auf Einladung des Bundestagsabgeordneten an einer politischen Informationsfahrt teilgenommen. Über das Interesse junger Menschen am Politikbetrieb in der Hauptstadt freut sich Rossmann besonders: „Es ist wichtig, dass Jugendliche die Möglichkeit haben, sich ausgiebig über die politische Arbeit in der Hauptstadt zu informieren, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Sie sind Multiplikatoren und können mit ihren Erzählungen auch andere junge Menschen neugierig auf Politik machen.“ Neben dem jungen Wedeler waren insgesamt 48 Personen der Einladung Rossmanns nach Berlin gefolgt, darunter erneut auch zwei Gastschülerinnen aus Selenogradsk, die für ein Jahr im Kreis Pinneberg leben und auch hier zur Schule gehen.

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erstellt am 04.Jun.2013 | 21:05 Uhr

Auf dem Besuchsprogramm der Gruppe standen dieses Mal unter anderem die Teilnahme an der Plenarsitzung des Deutschen Bundestages im Reichstag, das Auswärtige Amt, das Ministerium für Bildung und Forschung, sowie das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Anlässlich des 150-jährigen Bestehens der SPD ging es auch in die Parteizentrale der Sozialdemokraten im Willy-Brandt-Haus in Kreuzberg. Dort konnte sich die Gruppe auch noch die Sonderausstellung über den Besuch des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy vor 50 Jahren in Deutschland anschauen. Mit vielseitigen Eindrücken verließen Rossmanns Gäste nach drei ganzen Tagen die Hauptstadt wieder und machten sich auf den Rückweg in den heimischen Kreis Pinneberg.

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