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Förderverein Challes et Heidgraben : Bei Wein und Käse an Challes gedacht

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Fast 40 Jugendliche und Erwachsene aus dem Förderverein Challes et Heidgraben waren zum Wein- und Käseabend gekommen, um die Erlebnisse der diesjährigen Partnerschaftswoche in Heidgraben mit mehr als 60 Freunden aus Challes noch einmal Revue passieren zu lassen, Fotos von den Ausflügen und dem Abschiedsfest mit den Vorführungen zum Thema „Puppen und Märchen“ anzusehen und Ideen für Gastgeschenke und Beiträge zur Partnerschaftswoche 2016 zu sammeln. Denn dann werden viele von ihnen vom 23. bis 30. Juli in Challes mit dabei sein.

shz.de von
erstellt am 18.Nov.2015 | 20:49 Uhr

Irmgard Voß, Vorsitzende des Fördervereins Challes et Heidgraben, freute sich über die große Resonanz. Denn angemeldet für den geselligen Abend im Gemeindezentrum hatten sich nur etwa 20. Doch für alle war genügend Platz, Käse und Wein, für die Jugendlichen natürlich alkoholfreie Getränke, da. Für das Buffet mit verschiedenen Sorten Käse, Baguette und anderen kleinen Köstlichkeiten hatten Irmgard Voß und Barbara Thöneböhn, die Leiterin des Festausschusses im Förderverein Challes et Heidgraben, gesorgt. Jugendliche aus dem Förderverein hatten ihnen bei der Vorbereitung geholfen und Dekorationen in den Farben der Trikolore angebracht.

„Bei uns hilft jeder mit, wie er kann“, so Irmgard Voß. Sie ist seit Gründung des Fördervereins 2002 die Vorsitzende und kann auf ein engagiertes Team im Vorstand und auf viele Unterstützer der Partnerschaftsarbeit zurückgreifen.

Seit mehr als 20 Jahren gehören Anne und Eckhard Bahlau zu den Heidgrabenern, die die Partnerschaftsarbeit mit Challes unterstützen. Ihre 1994 geborene Tochter Anna-Lisa wurde damals, im Jahr der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde, sogar Patenkind von Challes.

Überschattet wurde die gute Laune, die an dem Abend herrschte, zum Ende der Veranstaltung von der Nachricht, dass sich in Paris mehrere Terroranschläge ereignet hatten. Noch am Abend und am Folgetag schickten die Heidgrabener ihren Bekannten und Freunden in Challes Mails, in denen sie ihre Anteilnahme und Verbundenheit zum Ausdruck brachten.

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