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Nächster Abschnitt : Bauarbeiten schreiten voran

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Tiefbauarbeiten rund um die geplante Parkstadt Eggerstedt gehen in die nächste Phase. Die Trinkwasserleitung vor dem ehemaligen Kasernengelände ist erneuert worden. Der erste Abschnitt für den neuen Kanal ist fertig. Ende vergangener Woche sollte deshalb der Straßenzug An der Raa zwischen der Kreuzung am Thesdorfer Weg und dem Hogenkamp wieder für den Autoverkehr freigegeben werden. Allerdings müssen die Anlieger im hinteren Verlauf der Straße An der Raa noch bis zum 30. April mit Verkehrsbehinderungen rechnen.

Die Arbeiten sind Teil des Zwölf-Millionen-Euro-Projekts zur Entwicklung der Infrastruktur und zur Sicherung des Umweltschutzes im Stadtteil Quellental, das der von den Stadtwerken geführte Abwasserbetrieb und die Stadt Pinneberg gemeinsam verantworten. Bislang fließen Regen- und Schmutzwasser in diesem Gebiet noch in einem Mischwasserkanal zusammen. Bei Starkregen strömt ein großer Teil des Abwassers ungeklärt in die Mühlenau. Das wird in der neuen, getrennten Kanalisation nicht mehr passieren.

An der Raa wird im nächsten Bauabschnitt, an dem seit gestern gearbeitet wird, das Kanalnetz zwischen der Einmündung Hogenkamp und dem Restaurant Dubrovnik erneuert. Aus Arbeitsschutz- und Sicherheitsgründen muss der Straßenabschnitt während der Tiefbauarbeiten, anders als ursprünglich geplant, komplett gesperrt werden. „40 Tonnen schwere Lkw, die bis zu zwölf Meter lange Rohre transportieren, dürfen nicht direkt neben der Baugrube rangieren“, sagt Bauleiter Wolfgang Schwirz vom Ingenieurbüro Lenk und Rauchfuß.

Die gute Nachricht für alle Nutzer: Morgens bis 7 Uhr und abends nach 17 Uhr wird der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Umleitungen für den Verkehr tagsüber sind ausgeschildert. Die Stadtwerke Pinneberg GmbH und die Stadt Pinneberg bedanken sich bei allen betroffenen Anliegern für das bislang gezeigte Verständnis sowie die Anregungen der Bürger, um einzelne Belastungen zu minimieren, und bitten alle Betroffenen weiterhin um Geduld.

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erstellt am 02.Mär.2015 | 22:11 Uhr

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