Seniorenbeirat : Barriefrei heißt nirgendwo zu straucheln

Die erste Sitzung des Seniorenbeirat in diesem Jahr war gut besucht, hofften die Zuschauer doch auf Neuigkeiten aus dem Bereich der Rettungs-Koordination. Vortragender dabei war Matthias Grubert. Und die Anwesenden wurden nicht enttäuscht.

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26. Februar 2016, 18:17 Uhr

Es war kurzweilig, interessant und alle hatten am Ende das Gefühl, sich in Uetersen hinsichtlich der medizinischen Erstversorgung keine Sorgen machen zu müssen. Die im Januar in den UeNa angekündigten Schwerpunkte in der Arbeit des Seniorenbeirat, bezeichnet als „Offensive 2016“, wurden am Montag noch einmal auf die Tagesordnung gebracht. Als Hauptaufgabe sehen es die Mitglieder dabei an, in Zusammenarbeit mit der Verwaltung und der Selbstverwaltung die Rosenstadt auf dem Weg zu einer senioren- und familienfreundlichen Gemeinde weiter voran zu bringen. Die Barrierefreiheit steht dabei an erster Stelle. Es geht hier nicht allein um barrierefreie Übergänge, auch für Zugänge zu Arztpraxen und oft frequentierten Häusern in der Stadt soll versucht werden, diesbezüglich eine Verbesserung herbeizuführen. Nicht nur Senioren, sondern auch Eltern und Großeltern mit Kinderwagen werden davon profitieren. Die Erinnerung an den Antrag über Verbesserungen der Busverbindungen war weiterhin ebenso Thema wie der Antrag über die Prüfung einer besseren Mikrofonanlage im Rathaus. Berichtet wurde nicht zuletzt vom Start des Projektes „Computer Forum“ für Senioren in der Rosenstadtschule.

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