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Uetersener Nachrichten

22. Oktober 2017 | 15:58 Uhr

Ausbildung : Banker bestehen Prüfungen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Elf Auszubildende zum Bankkaufmann beziehungsweise zur Bankkauffrau, drei Auszubildende zur Sparkassen-Vertriebskauffrau, eine Auszubildende zur Kauffrau für Bürokommunikation und zwei Studenten (Bachelor of Science Betriebswirtschaft) haben bei der Sparkasse Südholstein ihre Abschlussprüfungen bestanden. In der mündlichen Prüfung, einer Kundenberatung, erreichten zwei Absolventen sogar die Note „sehr gut“, weitere fünf die Note „gut“.

shz.de von
erstellt am 25.Jun.2013 | 21:24 Uhr

„Sie haben während ihrer Ausbildung hervorragende Leistungen erbracht und auch jetzt Super-Ergebnisse erzielt. Machen Sie weiter so und ihnen stehen bei unserer Sparkasse alle Türen offen“, ermunterte Vorstandsvorsitzender Ralph Schmieder die Nachwuchs-Banker bei einer Feierstunde in der Zentrale der Sparkasse. Aufgrund dieser Leistungen übernimmt die Sparkasse Südholstein elf ihrer Nachwuchskräfte, sechs Kandidaten wollen sich beruflich umorientieren. Die Bank- und Sparkassen-Vertriebskaufleute bekommen überwiegend in den Filialen ihren künftigen Arbeitsplatz. Für alle Jungangestellten gibt es vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung und Spezialisierung, je nach der eigenen individuellen Neigung.

Die Sparkasse bereitet ihre Nachwuchskräfte durch die handlungsorientierte Ausbildung auf die „echte“ Berufswelt vor. „Wir richten unsere Ausbildung auf den späteren Berufsalltag aus und legen dabei großen Wert auf eine ganzheitliche Ausbildung, die unsere jungen Kollegen fit für künftige Anforderungen macht”, erklärt Ausbildungsleiterin Dörte Marx. So könnten Bankangestellte in der Filiale aber auch als Berater für Privat- oder Firmenkunden tätig sein oder sie gehen in internen Bereichen des Geldinstituts ihren Weg. Besonders Realschüler fordert Dörte Marx auf, sich zu bewerben: „Viele junge Leute sind der Ansicht, wir nehmen nur Gymnasiasten als Auszubildende in unserem Haus. Dabei würden wir gerne mehrere unserer Ausbildungsplätze durch Realschüler besetzen.“

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