zur Navigation springen

Ballettschule wird zehn Jahre alt : Ausdrucksstark in der Bewegung

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

„Die Reise der Mondkinder“, so lautet eine Aufführung in der Musik- und Ballettschule Uetersen „An der Klosterkoppel“, die Eltern sowie weiter an der Aufführung Interessierte am 12. März um 15 Uhr und am 13. März um 11 und 15 Uhr begeistern soll. Und zwar im Ballettsaal der Musikschule. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass rechtzeitiges Erscheinen von Vorteil ist, weil es im Ballettsaal nur eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen gibt.

Ballettlehrerin Simone Schütte-Ullrich beschreibt den Inhalt der tänzerisch gestalteten Geschichte „Die Reise der Mondkinder“ wie folgt: „Die Mondkinder fliegen zur Erde, um zu sehen, was da so los ist. Sie sehen Mädchen, die einkaufen gehen oder über Regenpfützen springen. Sie schauen den Kindern zu, die nach einem langen Tag im Schnee am Abend müde ins Bett sinken. Sie erleben die Spaghetti-Pizza-Kellnerinnen und sie sind dabei, wenn eine Kunstmalerin ihr Gemälde beendet.“

An den sehr farbenfroh gestalteten Vorstellungen sind alle 48 Mädchen im Alter von 4 bis 15 Jahren beteiligt.

Die Ballettabteilung innerhalb der Musikschule feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag. Simone Schütte-Ullrich kam vor zehn Jahren nach Uetersen und ist seitdem Lehrerin vor Ort. Die Ballettschule erfreute sich mit den Jahren ihrer Existenz zunehmender Beliebtheit und wächst noch heute.

Die Lehrerin absolvierte zunächst eine siebenjährige Ballettausbildung an der Palucca-Schule in Dresden. Mit 17 Jahren kam sie an das Theater Rostock und wurde dort engagiert. 1994 absolvierte sie in Köln eine Ausbildung zu „Dance-Alive“-Spezialistin (Kreativer Tanz) und leitete den Tanzbereich einer privaten Schauspielschule.

Seit vielen Jahren arbeitet Simone Schütte-Ullrich auch als Dozentin für „Historische Tänze“ an verschiedenen Institutionen in Deutschland (www.hoftanz.de).

zur Startseite

von
erstellt am 07.Mär.2016 | 21:36 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert