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Uetersener Nachrichten

15. Dezember 2017 | 23:30 Uhr

CDU-Wahlprogramm : „Auf Vordermann bringen“

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Traditionell geklotzt wird bei den Haseldorfer Christdemokraten vor Urnengängen. Mit einer 16-seitigen Broschüre geht die Partei in den Kommunalwahlkampf. Man habe praktisch alles abgearbeitet, was sich die Partei für die jetzt zu Ende gehende Wahlperiode vorgenommen hatte, erklärte der Bürgermeister und CDU-Vorsitzende Uwe Schölermann während der Vorstellung des Programms. Als Beispiele nannte er den Generationenpark, das neue Feuerwehrauto, den Kindergarten, den Gemeindebus sowie die Erneuerung von Fußwegen und der Straßenbeleuchtung.

shz.de von
erstellt am 06.Mai.2013 | 20:27 Uhr

Schwerpunkt der nächsten Wahlperiode soll der Erhalt der gemeindlichen Liegenschaften sein. „Wir wollen alles auf Vordermann bringen“, sagt Schölermann. Dazu gehört die Zuwegung zum Hafengebäude ebenso wie die Buswartehäuschen. Die Schließanlagen der kommunalen Gebäude sollen modernisiert sowie am Deich und im Park Bänke aufgestellt werden. Letzteres diene nicht nur dem Tourismus, sondern auch den Haseldorfern, sagte er.

Y> Um die Verkehrssicherheit wollen sich die CDUler kümmern. Beim Thema Umweltschutz hat für sie die Unterstützung der Bürgerinitiative gegen die Stader Kohlekraftwerke Priorität. Außerdem soll ein Glasfasernetz zur besseren Internetanbindung geschaffen werden. Priorität hat dabei das Modell des Breitband-Zweckverbandes, der unter der Leitung des Abwasser-Zweckverbandes gegründet werden soll. Alternativen dazu wollen die Konservativen aber nicht aus den Augen verlieren.

„Ganz oben“, so das Gemeindeoberhaupt, steht für die CDU die Finanzpolitik. „Praktisch schuldenfrei“ sei die Gemeinde. Die Verbindlichkeiten wurden zur Zwichenfinanzierung aufgenommen.

Etwas Besonderes haben sich die Konservativen für die jüngeren Haseldorfer ausgedacht. Mittels eines QR-Codes auf der letzten Seite des Wahlprogramms kommen die zu einem Preisausschreiben, bei dem es Kino- und Fußballkarten sowie einen MP3-Player zu gewinnen gibt.

Hinten findet sich zudem ein Foto des Bürgerbüros, in das rote Rosen montiert worden sind. Als ein Hinweis auf die Zukunft der Verwaltungsgemeinschaft mit der Rosenstadt Uetersen wollen die Christdemokraten die Fotomontage allerdings nicht verstanden wissen.

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