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Gesundheitsversorgung : „Auch zukünftig nah am Kunden und immer vor Ort“

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Der AOK, die sich selbst eher als Gesundheitskasse denn als Krankenkasse sieht, geht es gut. Im Kreis Pinneberg hat die AOK im Jahr 2011 immerhin fast 1500 neue Versicherte gewinnen können.

Und für Regionaldirektor Alf Jark ist auch klar, warum das so ist: „Wir führen das vor allem auf den starken Service vor Ort in den fünf Kundencentern in der Region und unsere gute Erreichbarkeit zurück“, sagte Jark. Im Kreis Pinneberg sind 60000 Menschen bei der AOK versichert, für die es auch 2013 weiterhin keinen Zusatzbeitrag geben wird. „Das“, so Jark, „ist nicht nur eine Willensbekundung, sondern eine Garantie, auf die der Kunde sich auch rechtlich berufen kann“.

Auch Niederlassungsleiter Jürgen Schröder sieht den Grund für den Erfolg der AOK im guten Umgang mit den Kunden: „Die Kunden sehen ja, was wir tun und wie schnell wir reagieren. So etwas ist den Menschen eben wichtig“, sagte Schröder mit Blick auf weitere dieses Jahr schon hinzugekommene 900 Versicherte.

Eine Besonderheit der AOK ist die Patientenquittung, die dem Versicherten erlaubt, Einblick in die vom Arzt abgerechneten Leistungen zu nehmen.

Aufgrund des Wachstums der AOK wird nun dringend Nachwuchs benötigt. „Wir suchen für 2013 noch 4 Auszubildende für den Standort Pinneberg“, so Schröder. Wer also den Beruf des Sozialversicherungsfachangestellten ergreifen möchte, kann sich bewerben. Eine persönliche Abgabe der Unterlagen schadet nie, auch wenn es ein standardisiertes Auswahlverfahren gibt.

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erstellt am 16.Aug.2012 | 17:33 Uhr

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