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Uetersener Nachrichten

18. August 2017 | 14:40 Uhr

Ausstellung : Anziehende Gegensätze

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

„Hier haben die Menschen Zeit und Ruhe, sich Bilder anzuschauen und auf sich einwirken zu lassen“, sagt Dr. Stefan Geist, Chefarzt der gynäkologischen Abteilung der Regio-Klinik in Pinneberg.

Und mit ihm freuen sich die Künstlerin Antje Schölzel und der renommierte Tornescher Künstler Jörgen Habedank auf die Ausstellung ihrer Werke, die am Sonntag, 16. November, um 11.15 Uhr im dritten Stock der Klinik auf dem Flur E mit einer Vernissage eröffnet wird. Eingeladen sind alle, die Freude an dem Schaffen der so gegensätzlich arbeitenden Künstler haben: Antje Schölzel, die im Gastatelier von Habedank in Tornesch malt, stellt zum ersten Mal als freischaffende Künstlerin ihre Ruhe ausströmenden Collagen aus, Jörgen Habedank überrascht mit ganz neuen Motiven, fröhlichen, bewegten Segelschiffen, bei denen das einfallende Licht und die allerdings von Habedank gewohnt leuchtenden Farben eine entscheidende Rolle spielen.

„Lichtsegler – Lichtbilder – Schattenwege“ ist das Thema der Ausstellung, an der sicher erst einmal die Patientinnen der Gynäkologie, in der immerhin 1200 Geburten und 3000 Operationen im Jahr stattfinden, aber auch die Besucher ihre Freude haben werden.

Organisiert wurde die Ausstellung, die noch bis in den März 2015 hinein zu sehen ist, vom Verein der Freunde des Klinikums. Großer Freund und Förderer der Kunst im Pinneberger Krankenhaus ist allerdings Chefarzt Dr. Geist, ein begeisterter Kunstkenner, der gern durch die Ateliers reist und immer auf dem neuesten Stand ist. Er sucht ständig nach Bildern, die ins Klinikum passen, positiv motivieren und nicht bei irgendeiner Glaubensrichtung Anstoß erregen.

Die wohl überlegte Auswahl wird auch bei dieser Ausstellung deutlich, Habedank und Geist kennen sich seit vielen Jahren, Habedank stellt hier bereits zum dritten Mal seit den 1980er Jahren seine Werke aus. Die leuchtenden Segelboote hat er alle in diesem Jahr geschaffen, die „maritime Phase“ hat ihn Anfang des Jahres gepackt und er hat sie voller Schwung und Bewegung umgesetzt. Näheres über die „Newcomerin“ Antje Schölzel ist auf dem Magazin-Teil in der heutigen Ausgabe unserer Zeitung im „Portrait der Woche“ zu lesen.

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erstellt am 14.Nov.2014 | 18:47 Uhr

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