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35. Weihnachtsmarkt : Andrang bei den Christdemokraten

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

„Die Punschbude ist fast völlig leergetrunken worden“, hat Rolf Herrmann am Ende des Weihnachtsmarkts der Haselauer Christdemokraten feststellen können. Das habe es in der Geschichte dieser Märkte sehr selten gegeben. Es war die 35. vorweihnachtliche Veranstaltung, die die Partei organisiert hat.

Der „tolle Besuch“, so der CDU-Vorsitzende, dürfte auch auf den neuen und erstmals überdachten Veranstaltungsort zurückzuführen sein. Der Markt ist in der Halle des Apfelhofes Plüschau in Altendeich organisiert worden. Trotzdem mehr Platz als bei den bisherigen Veranstaltungsorten vor den Gaststätten Haselauer Landhaus und Jägerkrug vorhanden war, sei es „teilweise ganz schön eng“ gewesen, sagt Herrmann. 998 der 1001 Lose der großen Tombola seien verkauft worden. Hauptgewinne waren zwei Fahrräder. Der Ortsverbandsvorsitzende vertritt allerdings die Meinung, dass angesichts des Wetters die beiden Schlitten als Hauptgewinne gewertet werden müssten. Und natürlich gab es bei der Haselauer CDU wieder reichlich Kohl zu gewinnen. Ein bisschen mehr Resonanz hätten sich die Organisatoren bei ihrem Knusperhäuschen-Wettbewerb gewünscht. Mit den Exemplaren von Jannick Richert und den Söhnen der Familie Lastella, auch im Dorf bekannt als „die drei Lastellas“, gab es nur zwei Häuschen zu begutachten. Bäcker Bernd Grote als fachkundiger Juror war der Meinung, dass beide Häuschen sehr gut gearbeitet waren, also gab es für jeden ein Buch mit Weihnachtsgeschichten.

Ist der CDU-Markt auch immer ein Treffpunkt für die Parteifreunde, so waren diesmal weniger als in den Vorjahren gekommen. Grund: Parallel organisierten die Gemeinden Neuendeich, Heist und Holm ihre Senioren-Weihnachtsfeiern und dabei werden viele helfende Hände benötigt.

Dabei war jedoch die CDU-Landtagsabgeordnete Barbara Ostmeier, die als neue sportpolitische Sprecherin ihrer Fraktion mit einer Tüte Äpfel der Sorte „Welland“ bedacht wurde. „Die haben dem ehemaligen Ministerpräsidenten auch immer gut geschmeckt“, erinnert sich Herrmann. Neben der Hetlinger Bürgermeisterin waren auch ihre Amtskollegen aus Haseldorf und Moorrege, Uwe Schölermann und Karl-Heinz Weinberg, der Kreistagsabgeordnete Marco Bröker sowie Christdemokraten aus Uetersen gekommen. Amtsvorsteher Heinz Lüchau schaute später noch mit seinem „Kegelclub“ vorbei.

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erstellt am 10.Dez.2012 | 21:18 Uhr

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