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Uetersener Nachrichten

22. November 2017 | 10:24 Uhr

An der Lienausallee tut sich was

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

NeuanfangDer Eigentümer der Ex-Rewe-Fläche spricht von einer baldigen Neuvermietung

shz.de von
erstellt am 14.Okt.2017 | 16:05 Uhr

Die Spannung steigt. Was geschieht auf dem Rewe-Grundstück, nachdem es vom Eigentümer erneut umzäunt worden ist? Wir erinnern uns: Der ehemalige Supermarkt-Parkplatz ist bereits im Sommer im Auftrag der Firma May & Co Itzehoe abgeriegelt worden. Damals verbunden mit dem Hinweis, dass man für die Sicherheit auf dem Parkplatz zu sorgen habe, allerdings dies nicht leisten könne und wolle. Der Nahversorger war weg, das Gebäude stand leer. Damals war man in Itzehoe noch guten Mutes, den Zuschlag zum Erwerb des Parkpalettengrundstücks An der benachbarten Klosterkoppel zu erhalten. Doch die Politiker von CDU und Grünen sagten Nein und entschieden sich für das Projekt von Florian Betzler, der dort Wohnungen und kleinteiliges Gewerbe entstehen lassen möchte. Das Rewe-Grundstück, das May & Co nach Zuschlag mit überplant wissen wollte, stand plötzlich wieder isoliert da. Jetzt galt es, für diesen Ort neue Pläne zu entwickeln. Dafür wurde Zeit benötigt. Die Stadt erreichte damals, dass die Umzäunung entfernt wurde und die in der Innenstadt dringend benötigten rund 40 Parkplätze wieder genutzt werden konnten.

Zum 1. Oktober hat May & Co diesen Vertrag mit der Stadt gekündigt. Johan Kruskopf vom Itzehoer Unternehmen sagte zur Begründung, dass man sich in der Endphase einer Vertragsverhandlung mit einem Nutzer befinde und man, wenn dieser Vertrag geschlossen worden sei, schnellstens reagieren möchte. Dann benötige man den Parkplatz für Großfahrzeuge.

Um wen es sich bei dem zukünftigen Nutzer der mehr als 1000 Quadratmeter großen Fläche handelt, wollte Kruskopf nicht sagen. Er wolle die Vertragsverhandlungen nicht stören. Doch eines war dem zuständigen May-Mitarbeiter für die Verwertung des Rewe-Grundstücks zu entnehmen: Es soll flott gehen. Spätestens im November soll alles in trockenen Tüchern sein. Wie es danach weitergeht, ob die Ladenfläche bereits zum Weihnachtsgeschäft wieder als Verkaufsraum genutzt werde, liege im Zuständigkeitsbereich des neuen Nutzers, so Kruskopf.

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