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Teehaussaison hat begonnen : Alte Mauern - frische Ideen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Jetzt steht die Teehaus-Saison und soll sogleich auch vorgestellt werden. Gestern wurden mithilfe von Ingrid Riewesell und Elsa Plath handschriftlich verfasste Dokumente entziffert. Die alte Sütterlinschrift können nur noch sehr wenige Menschen lesen. Insbesondere dann, wenn die Handschriften vom Standard abweichen, der „Charakter“ des Autors also Oberhand gewonnen hat.

shz.de von
erstellt am 29.Apr.2015 | 18:09 Uhr

Dieser Service wird in regelmäßigen Abständen angeboten. Für Rückfragen: 04122/2471 (Elsa Plath).

Das Teehaus im Park des Adeligen Klosters sei ein Baudenkmal, das mehr Beachtung verdient habe, sind die Klosterfreunde und die Aktiven der Arbeitsgemeinschaft „Klostertage“ im SHHB der Ansicht. Das Teehaus sei schon immer ein Ort der Begegnung gewesen. Stiftsdamen trafen dort zum Tee und zur Plauderei zusammen. Nun haben es sich besagte Gruppen zur Aufgabe gemacht, die alten Zeiten lebendig zu halten. Und das während der gesamten Sommerzeit. Das Singen am 1. Mai eröffnet diesen Reigen. Das 17-Uhr-Treffen wendet sich an alle Interessierten.

Im vorigen Jahr begonnen und gut angenommen, geht die Reihe der Autorenlesungen weiter. Dagmar Seifert eröffnet die Folge am 22. Mai, weitere Daten sind der 5. und der 19. Juni, der 9. und 21. August sowie der 4. September.

Jede Lesung und jeder Autor werden in den UeNa rechtzeitig vorgestellt. Sowohl am 10. Mai als auch am 27. Juni öffnet Elsa Plath eine Schatulle mit Briefen aus alter Zeit, und am Freitag, 10. Juli, wird der verstorbenen Schriftstellerin Ilse Gräfin von Bredow gedacht, die, weil sie Uetersener Stiftsdame war, ihre letzte Ruhe auf dem Klosterfriedhof gefunden hat.

Für den 13. Juni ist ein literarischer Teenachmittag geplant, vorbehaltlich guten Wetters. Wie es bis zum 13. September weitergeht, kann einem gefalteten Prospekt entnommen werden, der vom 1. Mai an in der Stadtbücherei zur Mitnahme ausliegt.

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