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Party von West bis Ost : Alle sind heiß auf die 6. Uetersener Hafennacht

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Nachdem Rüdiger Tarp vom „Taps“ die Uetersener Hafennacht vor inzwischen vielen Jahren zum Leben erweckt hatte, um damit an die Entwicklungsfläche am Stichhafen zu erinnern, fand die Nacht der Musik in regelmäßigen Abständen statt. Irgendwann gab es kein „Motor“ mehr, denn der Hafen stand schon längst nicht mehr im Fokus der Ortspolitik. Jetzt führt ein neues Team Regie, um damit an alte Erlebnisse anzuknüpfen, die regelmäßig mehr als 1000 Menschen zusammengeführt haben. Bei „StageGuitar“, dem Uetersener Gitarrenhaus am Großen Sand, weiß man: Alle sind heiß auf die Hafennacht! Und dem wollte man Ende des vergangenen Jahres entsprechen, als begonnen wurde, sich mit der Veranstaltung am 19. Oktober auseinanderzusetzen.

Bereits der erste Hinweiß in den Uetersener Nachrichten erzeugte eine große Welle der Begeisterung. Noch zu genau erinnern sich viele an das letzte Mal, als es 2008 in vielen Kneipen, Restaurants und sogar im Kino zeitgleich rockte. Und als der Klabauterbus für zusätzliche Akzente sorgte.

Die gute Nachricht für alles Fans: Genauso wird es auch am 19. Oktober sein. Mit dem Taps, dem Black Cherrys, dem Pressecafé, Ricci’s, „von Stamm“, dem Burg-Kinocenter, Kalithea und „Zur Erholung“ sind wieder viele von „damals“ dabei. Und auch der Ticketverkauf wird ablaufen wie schon immer. Ab Mitte September wird es die Karten in allen teilnehmenden Einrichtungen und bei StageGuitar am Großen Sand 115 geben. Im Vorverkauf kosten sie 15 Euro, an der Abendkasse werden 20 Euro fällig.

Wann es losgeht mit dem Ticketverkauf, werden die Uetersener Nachrichten rechtzeitig mitteilen. Die Tickets werden am Konzertabend selbst gegen Armbänder eingetauscht. Die 6. Uetersener Hafennacht beginnt um 19 Uhr. Die Abschlussveranstaltung in der Gaststätte „Zur Erholung“ mit mindestens 300 Gästen beginnt um 22.30 Uhr. Bei „StageGuitar“ ist man bereits sicher: Hafennächte dieser Art werden von sofort an wieder in zweijährigem Rhythmus stattfinden.

Dankbar sind die neuen „Macher“ dem Wirt vom „Taps“ dafür, dass der den Namen „Hafennacht“ freigegeben hat.

Über einen neuen Namen war lange nachgedacht worden, Aber, so Jörg (Josh) Holstein von StageGuitar: „Der Name Hafennacht hat sich eingebürgert. Jeder weiß, was damit gemeint ist. Daher freuen wir uns nun, es dabei belassen zu können.“

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erstellt am 23.Aug.2013 | 17:36 Uhr

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