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Uetersener Nachrichten

19. September 2017 | 21:04 Uhr

Mensa : Alle müssen sich den Realitäten stellen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Schulmensa war wieder einmal Thema der Ratsversammlung. Allerdings tauchte sie diesmal lediglich im Bericht der Bürgermeisterin auf. Der Bericht der Verwaltungsleiterin zum Problem aber ließ aufhorchen. „Im kommenden Jahr werde ich zu einem Runden Tisch einladen, damit wir gemeinsam mit den Schulen und Eltern die besten Bedingungen für den Neustart schaffen können. Dazu gehört auch, dass sich alle den Realitäten stellen. Die Schulen und Eltern gehören mit ins Boot, denn sie waren es schließlich, die diese Mensa gefordert haben“, so die Bürgermeisterin.

shz.de von
erstellt am 13.Dez.2011 | 21:37 Uhr

Klingt auch irgendwie nach „Kröten schlucken“ für alle Seiten. Doch welche können das sein? Antworten dazu gibt es vermutlich erst im Januar, wenn vielleicht schon der neue Betreiber feststeht oder sich ein Kandidat herauskristallisiert. Man darf gespannt auf dieses Ergebnis sein.

Die Bürgermeisterin schaute während ihres Berichts auch zurück. Sie erinnerte an das von Uetersen bewiesene Augenmaß bei dieser „Investition in die Zukunft“. 1,9 Millionen Euro habe der moderne Raum gekostet, der auch für Veranstaltungszwecke genutzt werden könne. „Die Stadt Wedel ist gerade dabei, ihre Mensa zu errichten. Dort steht die Zahl 5,6 Millionen im Raum. Ich finde, auch das macht deutlich, wie spitz die Bleistifte in Uetersen sind“, so Andrea Hansen in Richtung Rolandstadt.

Nicht unerwähnt ließ die Bürgermeisterin die wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Stadt und Mensabetreiberin „Fisole“. Geschäftsführerin Martina Götz und ihrem Team dankte Andrea Hansen für die geleistete Pionierarbeit. Die Bürgermeisterin kündigte ferner an, die Gremien der Selbstverwaltung zeitnah über den Stand der Gespräche am „Runden Tisch“ informieren zu wollen.

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