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Uetersener Nachrichten

21. August 2017 | 14:48 Uhr

Hallenfußball : Alle hatten viel Spaß

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Aller guten Dinge waren zehn, als die Freiwillige Feuerwehr Tornesch-Esingen am Sonnabend befreundete Wehren und Rettungskräfte zu ihrem traditionellen Hallenfußballturnier eingeladen hatte. Es war bereits die zehnte Auflage des beliebten „Blaulicht-Cups“, an dem in diesem Jahr gleich zehn Teams teilnahmen. Als nach dem Turnier im Foyer der Neuen KGST-Halle noch eine Party stieg, waren sich die Hobby-Kicker einig: „Alle hatten viel Spaß!“

Thomas Ueckert, Pressewart der Freiwilligen Feuerwehr Tornesch-Esingen, freute sich besonders darüber, dass in diesem Jahr erstmals die Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen am Turnier teilnahm. „Schön, dass es nach mehreren vergeblichen Anläufen zum Jubiläumsturnier geklappt hat“, so Ueckert. Das aus der Nähe von Stuttgart angereiste Team sorgte auch für den größten Jubel auf der gut gefüllten Tribüne, als es in seinem vorletzten Hauptrunden-Spiel nach sechs vergeblichen Anläufen endlich sein erstes Turnier-Tor erzielte. Dieses war beim 1:7 gegen die Freiwillige Feuerwehr Rellingen zwar „nur“ das zwischenzeitliche 1:6, doch alle Anwesenden gönnten den Schwaben diesen Treffer. Der Spaßfaktor und die Kameradschaftspflege standen im Vordergrund, die Ergebnisse waren zweitrangig. Alle Aktiven gingen fair miteinander um, so dass das DKR Uetersen, das den Sanitätsdienst übernommen hatte, kaum Verletzungen versorgen musste. Jan-Philip Bätz, der beim Heidgrabener SV auch im Verein kickt, erlitt allerdings bei einem Pressschlag eine Fußverletzung. Da er nicht mehr im Feld spielen konnte, hütete er fortan das Tor – und belegte mit seinem Team Kater Pinneberg („Kater“ steht hier für Katastrophenschutz) am Ende den dritten Platz.

Die Freiwillige Feuerwehr Heist trat mit gleich drei aktiven Liga-Kickern an: Hauke Suhl und Bennet Witt (beide TSV Heist) und der Ex-Heistmer Klaas-Gerrit Both (VfL Pinneberg II) kickten für die Heistmer, die den Einzug in die Hauptrunden-Gruppe A als schlechterer Dritter der Vorrunde knapp verpasste.

Den Turnier-Sieg feierte am Ende die Freiwillige Feuerwehr Klein Nordende, die mit vier aktiven Liga-Fußballern (drei von der SV Lieth und einen vom TSV Seestermüher Marsch) antrat. Nach einem Jahr musste die Freiwillige Feuerwehr Seester den großen Wanderpokal damit wieder an die Klein Nordender, die ihn schon 2011 und 2012 gewonnen hatten, abgeben. Prompt kam bei der Siegerehrung von Seester der, nicht ganz ernst gemeinte, Vorschlag: „Klein Nordende sollte nicht mehr eingeladen werden ...“ In Wahrheit freuen sich alle schon auf ein Wiedersehen beim „11. Blaulicht-Cup“, der wohl am Sonnabend, 17. Januar 2015 stattfindet.

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erstellt am 20.Jan.2014 | 21:05 Uhr

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