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Uetersener Nachrichten

16. Dezember 2017 | 20:25 Uhr

Aktuelle Literatur aus dem Kreis

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Einen Überblick über das aktuellen Schaffen von Autoren aus Schleswig-Holsteins gibt der Verein NordBuch mit seinen jährlich herausgegebenen Anthologien. In dem Band für 2016 vertretene Schriftsteller aus dem Kreis Pinneberg lesen am Sonntag, 21. Februar, um 15 Uhr in den Gartensälen der Drostei, Dingstätte 23. Der Nachmittag steht unter dem Motto „Ein Buch ist wie ein Garten“, dem Titel der „neuen Fundstücke“ von Autoren aus dem Norden, wie der Untertitel der jüngsten Anthologie verrät.

shz.de von
erstellt am 28.Jan.2016 | 19:18 Uhr

Organisiert wird die Lesung vom Förderverein Landdrostei Pinneberg. Es ist das erste Literatur-Café des Vereins im Kreiskulturzentrum im neuen Jahr. Rüdiger Stüwe, Angelika Hartmann, Christel Bröer, Joachim Frank, Elisabeth Melzer-Geissler, Sönke Knickrehm, Gudrun Thomas-Feuker und Sibylle Hallberg werden Auszüge aus ihren Werken vortragen. Letztgenannte ist nicht nur Vorsitzende des Drostei-Fördervereins und Organisatorin des Nachmittags, sondern wird ihn auch moderieren.

Die Texte der acht Autoren können als repräsentativer Querschnitt durch die 250 Seiten des NordBuch-Produktes aus dem Verlag vitolibro gewertet werden. Hauptsächlich Beobachtungen und Erlebnisse in der Natur wurden zusammen getragen. Insgesamt rund sechzig professionelle und semiprofessionelle Autoren hielten Amüsantes, Bewegendes und Eindringliches fest. Auf unterschiedlichste, aber immer ganz besondere Weise haben sie zu den Themen „Gartenfrieden“, „Von wundersamen Begegnungen“, „Blick nach draußen“, „Spottet nur“, „Der Garten“ „Tja, Muschi, da bist du platt!“, „In meinem Zimmer“, „Rosarose“ und „Leuchttürme“ mit Poesie und Prosa Stellung bezogen.

Der Verein NordBuch ist dem Literaturhaus in Kiel angeschlossen. Die aktuelle Anthologie ist die elfte. Bereits vor zwei Jahren hatte der Förderverein der Drostei eine Anthologie in den Mittelpunkt eines Literatur-Cafés gerückt. Die hervorragende Resonanz ließ eine Wiederholung geboten erscheinen.

Der Eintritt ist frei. Der Förderverein bittet um eine Spende, mit der die Arbeit der Drostei unterstützt werden kann.

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