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Uetersener Nachrichten

19. Oktober 2017 | 02:16 Uhr

Dorfabend : Ahrenloher waren wieder ganz groß

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Wie eng sie zusammenhalten, wie kreativ sie sind und wie gut sie gemeinsam feiern können, stellten die Ahrenloher aller Generationen auch in diesem Jahr bei ihren beiden Dorfabend-Veranstaltungen unter Beweis.

shz.de von
erstellt am 13.Mär.2016 | 18:45 Uhr

Zum 40. Mal hatte die Dorfgemeinschaft zu diesem Beisammensein mit Programm aus eigener Feder dazu eingeladen. „Mit 40 wird man nicht älter, man wird besser“. Mit diesen Begrüßungsworten leitete der Vorsitzende der Ahrenloher Dorfgemeinschaft Frank Steckmeister das bunte Programm ein, das auch diesmal der eigens für die Dorfabende gegründete Ahrenloher Chor „De Moorhuulers“, Ahrenloher Kinder, Ahrenloher Jugendliche und Theater spielende Erwachsene mitgestalteten.

Beide Veranstaltungen waren ausverkauft und fanden mit fröhlicher Stimmung wie im Vorjahr im POMM 91 statt. Das Dekorationsteam der Dorfgemeinschaft hatte den Saal mit frühlingshaften Bastelarbeiten geschmückt. Bei der kulinarischen Versorgung der Besucher und Programmgestalter wurden die Aktiven der Dorfgemeinschaft von Mitgliedern der Kulturgemeinschaft unterstützt. Frank Steckmeister dankte allen, die zum Gelingen der beiden Dorfabend-Veranstaltungen beigetragen haben. Auch das Publikum dankte mit viel Applaus für die gelungenen und witzigen Darbietungen.

So begeisterten die Moorhuulers unter der Leitung von Regine Winkler-Kopper mit plattdeutschen und englischen Liedern sowie mit einem „Mensch, bin ich durstig“-Lied, bei dem leere Plastikflaschen als Rhythmusinstrumente dienten. Die Ahrenloher Kinder unternahmen als Schulklasse mit unterschiedlichsten Charakteren und Vorstellungen eine Reise nach Paris. Zum Glück hatte ein Kind ein Wörterbuch dabei, sonst wären sie wohl nie angekommen. Die Erkenntnis ihres Ausflug mit Irrwegen: „Reisen bildet“. Für die Akteure und die Leiterinnen der Gruppe Anja Brandt, Nicola Münster und Frauke Saling gab es begeisterten Applaus.

So auch für die Junioren, die ihren Auftritt unter der Leitung von Lucie Godau und Melanie Werner „Herr der Ringe“ nannten und wie gewohnt ideenreich lokale Bezüge herstellten. Denn der „Herr“ Bürgermeister Krügel (Jan Ole Steckmeister) ergriff die Gunst der Stunde und holte die Olympischen Spiele (Ringe) nach Tornesch, „damit sich der Sportpark Torneum gelohnt hat.“

Ins Olympische Dorf „Tornesch am See“ zogen Teilnehmer aus den USA, Frankreich, Ahrenlohe und Esingen ein. Ahrenlohe trug bei den Spielen den Sieg davon und am Kreisel wurde für den Bürgermeister im Beisein hohen Besuchs ein Denkmal eingeweht. Mit dem amüsanten Einakter „Duurt nich lang“ begeisterte die Theatergruppe. Am zweiten Abend wurde nach dem Programm noch nach Musik von DJ Markus ausgelassen gefeiert und getanzt.

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