Projektwoche und Flashmob : Afrika ein Stückchen näher gerückt

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Mit zwei großartigen Aktionen haben sich Schüler und Lehrer der Moorreger Gemeinschaftsschule „An’n Himmelsbarg“ in die Sommerferien verabschiedet: Im Rahmen ihrer viertägigen Projektwoche klärten die Kinder und Jugendlichen Fragen wie: Was essen die Menschen in Afrika? Mit welchen Problemen müssen sie sich auseinandersetzen? Wie leben sie, wie schmücken sie sich und womit spielen afrikanische Kinder? Einen Tag vor der Zeugnisausgabe luden Schüler und Lehrer zur Präsentation ihrer Arbeiten ein. Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde kamen und waren begeistert und beeindruckt von der Vielfalt.

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17. Juli 2015, 22:04 Uhr

„Statt vieler Einzelthemen gab es erstmalig ein Hauptthema“, sagte Schulleiterin Karen Frers. Die GemsMo ist eine von drei Zukunftsschulen in Schleswig-Holstein. Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Globales Lernen“ stand in diesem Jahr im Zentrum. Durch die Nähe der Moorreger Schule zu einer Partnerschule in Tansania, war das Thema für die Projektwoche schnell gefunden. „Man könnte denken: Das Schuljahr ist zu Ende und keiner hat mehr Lust sich einzubringen. Das Gegenteil war der Fall“, so Julia Overbeck, die die Projektwoche mitorganisiert hatte. Voller Rührung erlebte Arne Claußen, langjähriger und offensichtlich beliebter Vertrauenslehrer, mit, was „seine“ Schüler sich ihm zu Ehren zu seinem Rückzug in den Ruhestand ausgedacht hatten. Sie hatten sich auf dem Schulhof versammelt und einen „Flashmob“ veranstaltet. Schulleiterin Frers lobte: „Er ist ein empathischer, zugewandter Mensch - eine starke Lehrerpersönlichkeit, die ihr Engagement und ihre Ausstrahlung bewahrt hat.“

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