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Weihnachtsmarkt der Kulturgemeinschaft : Advent ein bisschen wie früher

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

In einer adventlich geschmückten Scheune, in der es nach Kakao und heißen Waffeln duftet, Weihnachtslieder zu singen, Adventsgeschichten zu hören und tatsächlich dem Weihnachtsmann zu begegnen, das lässt nicht nur Kinderaugen erstrahlen, sondern auch Erwachsene in Adventsstimmung kommen.

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erstellt am 04.Dez.2011 | 21:06 Uhr

Dass der Weihnachtsmarkt der Kulturgemeinschaft am Zweiten Advent auf dem Gelände des Heimathauses Adventsstimmung vermittelt, hatte sich nach der Premiere im vergangenen Jahr herumgesprochen und so waren auch diesmal Besucher aus nah und fern an den Riedweg gekommen. Sie fühlten sich nicht nur in der adventlich geschmückten Scheune wohl, sondern auch in der Diele und im ehemaligen Kuhstall des Heimathauses. Dort hatten die Aussteller von Jo’s Hobbymarkt ihre Stände aufgebaut und gab es Punsch, Kaffee und und von den Frauen der Kulturgemeinschaft selbst gebackenen Kuchen. Auch mit Würstchen und Gyros wurde für das leibliche Wohl der Adventsmarktbesucher gesorgt. Ingrid Szeploch sowie Hannelore Körner und Mitglieder aus ihrem plattdeutschen Kinder- und Jugendkrink trugen in der Scheune Adventsgeschichten vor und luden zum Mitsingen von Weihnachtsliedern ein. Natürlich schaute auch der Weihnachtsmann (Wilfried Brumm) vorbei. Die meisten Kinder grüßten ihn mit einem Lied oder Gedicht, aber er hatte auch für die Kinder, denen gerade nichts einfiel, freundliche Worte parat und schenkte ihnen eine Süßigkeit. Nur wenige Schritte vom Heimathausgelände entfernt hatte sich die Norvik-Gruppe aus Groß Nordende in einem Stall des Hofes Sternberg mit Gegenständen alter Handwerkskunst sowie Mitmachaktionen für Kinder eingerichtet.

Dort durften Kinder Lederbeutel herstellen, Lederamulette punzieren, Essbrettchen beschriften sowie beim Schnitzen, Messerschmieden und Trinkhörnerschleifen zusehen oder helfen. Eigentlich sollte die alte Handwerkskunst in Zelten zur weihnachtlichen Atmosphäre auf dem Heimathausgelände beitragen, aber da die Wetterprognose starken Wind vorausgesagt hatte, war auf das Aufstellen der Zelte verzichtet und kurzfristig ein Quartier auf dem Hof Sternberg gefunden worden.

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