1951 – Mangel und Aufbruch : So haben sich die Menschen vor 70 Jahren in Uetersen und Umgebung fortbewegt

Avatar_shz von 04. August 2021, 07:00 Uhr

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Als Firmen- und Privatauto nutzte die Radiofirma Dörr diesen alten Kübelwagen der Wehrmacht 1951.
Als Firmen- und Privatauto nutzte die Radiofirma Dörr diesen alten Kübelwagen der Wehrmacht 1951.

1951 gingen die Menschen zu Fuß, nutzten das Fahrrad oder waren auf öffentliche Verkehrsmittel, wie die Bahn zwischen Uetersen und Tornesch, angewiesen. Privatpersonen hatten nur in Ausnahmefällen ein eigenes Auto.

Uetersen/Tornesch/Heist | Wie lebten die Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg in Uetersen und Umgebung? Das schildert die siebenteilige Serie „1951 – Mangel und Aufbruch“. Sie behandelt Episoden aus dem sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Leben vor 70 Jahren in der Region. Autorin der Serie, die Tornescher Historikerin Annette Schlapkohl, hat dies auf Quelle...

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