Grüne Schmierereien : Rechtswidrige Wahlpropaganda in Uetersen: Jetzt ermittelt der Staatsschutz

Avatar_shz von 27. September 2021, 18:00 Uhr

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„Mama Papa bitte Grün“. Dieser eindeutige Wahlaufruf, hier vor einem Wahllokal an der Berliner Straße, ist nicht erlaubt. Dass jemand das Wort „Grün“ durchgestrichen und in FDP abgeändert hat, macht deutlich, dass die grüne Propaganda Wähler auf ihrem Weg ins Wahllokal zumindest irritiert hat, möglicherweise auch beeinflusst haben könnte, was von den Verursachern auch bezweckt gewesen sein dürfte.
„Mama Papa bitte Grün“. Dieser eindeutige Wahlaufruf, hier vor einem Wahllokal an der Berliner Straße, ist nicht erlaubt. Dass jemand das Wort „Grün“ durchgestrichen und in FDP abgeändert hat, macht deutlich, dass die grüne Propaganda Wähler auf ihrem Weg ins Wahllokal zumindest irritiert hat, möglicherweise auch beeinflusst haben könnte, was von den Verursachern auch bezweckt gewesen sein dürfte.

Wer ist verantwortlich für die verbotenen Schmierereien am Wahlsonntag? Die zu den Wahllokalen führenden Wege waren mit Sprüchen besprüht worden, die dazu aufforderten, grün zu wählen. Der Staatsschutz ermittelt.

Uetersen | Die Polizei in Uetersen hat die aufgenommene Straftat vom Wahlsonntag (26. September) abgegeben. Jetzt kümmert sich das Kriminalkommissariat 5 in Itzehoe um die Angelegenheit und sucht die Täter. Das Vergehen wird von der Uetersener Dienststelle als politisch motivierte Straftat gewertet, daher wurde in Richtung Staatsschutz abgegeben. Wahlpropagan...

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