Kreis Pinneberg : Antwort auf Klimawandel: Baumschuler wollen nicht-heimische Gehölze

Avatar_shz von 02. August 2021, 07:00 Uhr

shz+ Logo
Gastgeber Jens Sander (vorn, von links) zeigte den CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann und Michael von Abercron sowie Christdemokratin Birte Glißmann, Vertretern des Bunds deutscher Baumschulen und des Versuchs- und Beratungsrings einen Mix aus heimischen Bäumen und stressresistenteren Exemplaren.
Gastgeber Jens Sander (vorn, von links) zeigte den CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann und Michael von Abercron sowie Christdemokratin Birte Glißmann, Vertretern des Bunds deutscher Baumschulen und des Versuchs- und Beratungsrings einen Mix aus heimischen Bäumen und stressresistenteren Exemplaren.

Baumschulvertreter aus dem Kreis Pinneberg forderten während einer Gesprächsrunde die Öffnung des Naturschutzgesetzes. Sie plädieren dafür, auch außerhalb von Städten klimaresistente nicht-heimische Gehölze zu pflanzen.

Tornesch | Globalisierung und Klimawandel stellen die Baumschulen auch im Kreis Pinneberg vor neue Herausforderungen. In einer Gesprächsrunde mit den CDU-Bundestagsabgeordneten Michael von Abercron und Gitta Connemann zeigten Baumschulvertreter den Bedarf an Gesetzesänderungen und Geldern auf. Unter anderem wird eine Öffnung des Bundesnaturschutzgesetzes für kli...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 8,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen