zur Navigation springen
Uetersener Nachrichten

23. Oktober 2017 | 12:46 Uhr

9772,30 € für junge Krebspatienten

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Beachtlich ist das Ergebnis der gemeinschaftlichen Hilfe! Heinz Kubik, Organisator der großen Benefizveranstaltung für krebskranke Kinder und Jugendliche im Rahmen des Cityfest, verkündete gestern das (vorläufige) Endergebnis – denn die Hilfe geht noch weiter: Am 8. Mai und an den folgenden Tagen bis gestern wurden insgesamt 9772,30 Euro gesammelt. Die Summe erhält der Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Kiel.

shz.de von
erstellt am 27.Mai.2011 | 11:16 Uhr

Uetersen. Beachtlich ist das Ergebnis der gemeinschaftlichen Hilfe! Heinz Kubik, Organisator der großen Benefizveranstaltung für krebskranke Kinder und Jugendliche im Rahmen des Cityfest, verkündete gestern das (vorläufige) Endergebnis – denn die Hilfe geht noch weiter: Am 8. Mai und an den folgenden Tagen bis gestern wurden insgesamt 9772,30 Euro gesammelt. Die Summe erhält der Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Kiel.

Anlässlich der Geldübergabe an den Vereinsvorsitzenden, Bernd Kruse, war am Donnerstag zu einer festlichen Kaffeetafel in das Haus am Rosarium eingeladen worden. Ehrengäste waren Dagmar Berghoff, Schirmherrin des Kinderhilfswerkes Terre des hommes, und Karl-Heinz Kruse, Schirmherr des Förderkreises. Die frühere „Miss Tagesschau“ und Kruse konnten bereits am 8. Mai begrüßt werden. Beide lobten die Uetersener Initiative und die Leistung von Heinz Kubik sehr. Der so Gewürdigte teilte vor den erschienen rund 35 Gästen, Sponsoren, Förderern und Freunden des Kieler Vereines mit, dass er mit weiteren Geldeingängen rechne. So werde die Gesamtsumme die 10000-Euro-Grenze wohl überschreiten. Heinz Kubik, seit Kurzem auch Beirat des Förderkreises, sagte zudem, dass binnen eines Jahres mehr als 20000 Euro aus Uetersen für die Aufgaben des Vereines gespendet worden sind.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert