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Uetersener Nachrichten

24. Oktober 2017 | 11:44 Uhr

Handball : 60 Minuten überlegen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

„Das war schon ein Klassenunterschied“, urteilte Alexander Bluhm (25) nach dem 35:25-Erfolg der 1. Männer des TSV Uetersen gegen den mit Ersatz angetretenen Tabellenletzten HSG Elbvororte.

shz.de von
erstellt am 12.Jan.2016 | 21:38 Uhr

Bluhm absolvierte sein zweites Pflichtspiel am Sonntagabend, nachdem er durch Verletzungen und anschließenden Operationen eine Handballpause einlegen musste. Der Kontakt zur TSV-Mannschaft war aber nie abgerissen und es war für ihn selbstverständlich, nach dem abgeschlossenen Studium in Wismar zum TSV zurückzukehren. „Er freut sich wie ein „kleines Kind“, dass er wieder da ist“, berichtete seine Mutter, die auf der Tribüne die TSV-Sieben angefeuert hat. Einen Treffer erzielte Bluhm und holte drei Siebenmeter heraus, von denen zwei nicht verwandelt wurden. „Die Siebenmeterquote war schlecht, doch bei der Überlegenheit fehlte oft die Spannung“, so der Linksaußen.

Der TSV lag schnell mit 6:2 vorn. Dann war die Spannung weg und die Gäste konnten trotz guter TSV-Abwehrleistung auf 6:5 verkürzen. Bis zur 18. Minute (10:8) blieb es eng, doch als Trainer Ramspott frische Kräfte ins Spiel schickte, drückte sich dieses im 17:9-Halbzeitstand aus. Dieser Vorsprung wurde bis zur 38. Minute auf 10 Tore (22:12) ausgebaut, doch dann wurde es „vogelwild“ durch einige Auswechselungen beim TSV und schlechtem Rückzugverhalten. Weil Uetersen aber immer eine Schippe drauflegen konnte und die Gäste keine Mittel besaßen, für Verlegenheit zu sorgen und viel verballerten, war der verdiente TSV-Sieg nie in Gefahr.

Tore für den TSV Uetersen: Maximilian Ladiges 8 Tore, Lasse Timm 6 (davon 1 Siebenmeter), Jan-Hinnerk Plump 7 (3), Nils Ladiges 4 (1), Yannik Voß 4, Uli Maß 3, Alexander Bluhm, David-Ben Schröder und Jasper Timm je 1 sowie Oliver Kretschmer und Fabian Reith. Im Tor Hendrik Janert und Sören Lötje. Zeitstrafen: 7:7.

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