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Uetersen soll schöner werden : 30 Paten wurden schon gefunden

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Toller Erfolg für den CDU-Stadtverband. Lienhard Steppuhn, Ortsverbandsvorsitzender, und Matthias Nowatzki von der Fraktion ist es gelungen, mehrere Bürger zu begeistern, Patenschaften für Bäume und Grünflächen zu übernehmen. Und das diesbezügliche Engagement bezüglich des Mottos „Uetersen soll schöner werden“ werde fortgesetzt, so die beiden Christdemokraten gestern im UeNa-Gespräch.

Die Idee kam der CDU im Hinblick auf die „igs‘13“ in diesem Jahr. „Das Rosarium wird gepflegt. Dort sieht es gut aus. Doch viele andere Bereiche, insbesondere am Ortsrand, lassen zu wünschen übrig. Der Baubetriebshof ist personell derzeit nicht in der Lage, alles zu pflegen und zu unterhalten. Daher hatten wir die Idee, Bürger zu bitten, ein Stück Natur vor der eigenen Haustür zu hegen und zu pflegen“, beschreibt Lienhard Steppuhn die Ausgangslage.

Mehrere Infostände später, vorwiegend in der Fuzo, sind sich die Christdemokraten sicher, ein Thema aufgegriffen zu haben, das durchaus praxistauglich ist. Mehr als 30 Unterschriften haben sie erhalten. Daraufhin setzten sich die Politiker mit Baubetriebshofleiterin Stefanie Schmedes zusammen, um sich von ihr die Grünanlagen nennen zu lassen, die der dringenden Pflege Dritter benötigen. „Wir haben von ihr Straßenlisten erhalten und die dortigen Baumscheiben und Beete, so Steppuhn. Im Februar/März sollen den Bürgern, die sich per Unterschrift bereit erklärt haben, Pate zu werden, entsprechend dieser Liste Vorschläge unterbreitet werden. Was kommt auf sie nun zu? Und was auf Bürger, die vielleicht auch Pate für ein Stück Grün werden möchten?

Straßenbäumen kann geholfen werden, indem der Boden im Wurzelbereich an der Oberfläche gelockert wird, damit Luft und Feuchtigkeit eindringen können. Bei Baumbeeten könnte der Unrat entfernt und der stark zehrende Aufwuchs (Unkraut) entfernt werden. Allerdings ohne die Zuhilfenahme chemischer Mittel. Bei Grünflächen könnten Bürger das Mähen übernehmen oder (ebenfalls) Unrat entfernen.

Die CDU freut sich weiterhin auf Bürger, die die Idee aufgreifen und, insbesondere vor dem Hintergrund, dass aufgrund der „igs’13“ Tausende in der Rosenstadt erwartet werden, zur Hacke und zur Harke greifen und vermittelt Paten unter den Rufnummern 04122/ 929369 (Lienhard Steppuhn) und 04122/3718 (Matthias Nowatzki).

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erstellt am 09.Jan.2013 | 20:26 Uhr

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