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30 Mal ein „Friedenslicht“ gepflanzt

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

ErinnerungskulturLernen aus der Geschichte

In Anwesenheit von Karin Penno-Burmeister, ProGedenkstätten, Schloss Gottorf, Professor Dr. Hans-Peter Mühlbach, Präsident der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde als Initiator, Bürgermeisterin Andrea Hansen (SPD) und Mitgliedern der Uetersener Rosenfreunde, sind in einem Beet des Rosariums 30 Rosen der Sorte „Friedenslicht“ gepflanzt worden. Diese weißblühende Tantau-Rose ist im vergangenen Jahr in Uetersen von der ehemaligen Ministerpräsidentin Schleswig-Holsteins, Heide Simonis, getauft worden.

Jetzt soll sie auch in Uetersen an die Schrecken des Krieges aber auch an Versöhnung und die große Bedeutung des weltlichen Friedens erinnern. Bereits am 8. Mai 2015 war die Rose in Schleswig gepflanzt worden. Damals anlässlich des Endes des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren. Die Rose unterstützt insofern eine Erinnerungskultur und das Lernern aus der Geschichte.

Während der Aktion im Rosarium sagte Mühlbach: „Der 8. Mai 1945 war für Deutschland auch der Tag der Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Weiße Rosen gelten als Symbol für Versöhnung und für einen Neuanfang.“ Diese Botschaft soll durch die Strauchrose „Friedenslicht“ mit ihren nostalgisch gefüllten weißen Blüten nun auch in Uetersen vermittelt werden.

>www.progedenkstaetten-sh.de

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erstellt am 13.Mai.2017 | 16:00 Uhr

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