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Uetersener Nachrichten

20. Oktober 2017 | 15:45 Uhr

Rock’n’Rose 2013 : 2400 rockten das Museum

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Zu lange? Zu laut? Einigen mag das so vorgekommen sein. Doch einmal im Jahr sollte es okay sein, wenn die Jugend voll aufdreht. Das tat sie nämlich am Wochenende. Und sie brachte eine ganze Menge mit. Erst einmal tolle Bands mit richtig guter Musik.

shz.de von
erstellt am 11.Aug.2013 | 19:40 Uhr

Abwechslungsreich und dem Zeitgeist entsprechend. Dann gute Laune. Ohne die geht’s nicht. Schließlich Bares. Für Viva con Agua. Dem Trinkwasserprojekt aus Sankt Pauli, das Menschen in Afrika und anderen Staaten ohne ausreichend Trinkwasser hilft. Und dann hatte die Jugend sie noch jede Menge Junggebliebene „im Gepäck“. Die Bürgermeisterin zum Beispiel. Und den Bürgervorsteher. Andrea Hansen und Adolf Bergmann waren gekommen, um zum einen ihre Verbundenheit zur jungen Generation zum Ausdruck zu bringen, aber auch, um Spaß zu haben. Und den hatten sie. Da konnte der Punk noch so hämmern. Am Abend waren es die erhofften 2400 Festivalgäste, die an die Heidgrabener Straße gekommen waren. Bernd Möbius und Thole Andresen (verantwortlich für die Bands) hatten es wieder einmal geschafft. Auch im dritten Jahr Rock’n’Rose klappte es mit der Organisation, mit dem Ablauf, mit der Sicherheit, die deutlich Präsenz zeigte, und natürlich mit dem Wetter. Vielleicht war’s eine Idee zu frisch, aber angesichts der heißen Atmosphäre auf der Streuobstwiese waren die Temperaturen vielleicht genau richtig. So hatte die Sanität nicht ganz so viel zu tun. Auch die in Bereitschaft „liegende“ Feuerwehr musste nicht eingreifen. Und der Regen, der fiel, wurde von den Pflanzen dringend benötigt. Alles hatte also etwas Positives. Und das finanzielle Ergebnis? 836 Euro blieben am Ende für Viva con Agua übrig? Bernd Möbius ist damit sehr zufrieden.

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