1951 – Mangel und Aufbruch : Als die Menschen in Uetersen in Baracken hausten und der Siedlungsbau begann

Avatar_shz von 28. Juli 2021, 07:00 Uhr

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Noch 1956 standen in Tornesch an der Jürgen-Siemsen-Straße zwölf Baracken für Wohnungslose.
Noch 1956 standen in Tornesch an der Jürgen-Siemsen-Straße zwölf Baracken für Wohnungslose.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs hatten Flüchtlinge und Vertriebene die Bevölkerungszahl im Kreis Pinneberg fast verdoppelt. Die Wohnungsnot in Uetersen und Umland war groß. Viele wohnten 1951 noch in Notunterkünften.

Uetersen/Tornesch/Heist | Wie lebten die Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg in Uetersen und Umgebung? Das schildert die siebenteilige Serie „1951 – Mangel und Aufbruch“. Sie behandelt Episoden aus dem sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Leben vor 70 Jahren in der Region. Autorin der Serie, die Tornescher Historikerin Annette Schlapkohl, hat dies auf Quelle...

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