„Festmachen auf Sylt“ : Zu wenige Interessenten für eine neue Runde

Julia Lund von 22. November 2018, 17:50 Uhr

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Als im März 2017  die erste Bilanz von „Festmachen auf Sylt“ gezogen wurde, war auch Grünen-Politiker Robert Habeck dabei. (Hier mit den Azubis Was Malik Shamdin, Khabat Katarano, Mohamed Abdurahman Abdihakim und Haashim Al-Woshly, v. l.).
Als im März 2017 die erste Bilanz von „Festmachen auf Sylt“ gezogen wurde, war auch Grünen-Politiker Robert Habeck dabei. (Hier mit den Azubis Was Malik Shamdin, Khabat Katarano, Mohamed Abdurahman Abdihakim und Haashim Al-Woshly, v. l.).

Eine Initiative brachte Flüchtlinge als Auszubildende in Hotels und Gastronomie. Nach zwei Ausbildungsgruppen wird es – fürs erste jedenfalls – keine weitere geben.

Westerland | Es galt als das Vorzeigeprojekt der Insel: „Festmachen auf Sylt“ – die Initiative, die Flüchtlinge als Auszubildende in Sylter Hotels und Restaurants vermittelte. Die Aufmerksamkeit vor zwei Jahren, als die erste Gruppe junger Menschen in das Projekt startete, war riesig. Deutschlandweit wurde in den Medien darüber berichtet und sogar Grünen-Politiker...

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