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Interview : „Wohnen und Verkehr sind die großen Probleme“

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

Der scheidende Bauamtsleiter Wolfgang Knuth (65) blickt auf 32 Jahre Westerländer Stadtentwicklung zurück und zieht im INterview eine durchaus positive Bilanz seines Wirkens als oberster Planer.

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erstellt am 12.Dez.2013 | 18:30 Uhr

Wenn Wolfgang Knuth (65) morgen offiziell als Leiter des Inselbauamtes verabschiedet wird, geht im Westerländer Rathaus eine Ära zu Ende. 32 Jahre lang war der in Rantum aufgewachsene und seit langem in Morsum lebende Architekt erst Stadt-, dann Inselbaumeister. Drei Jahrzehnte, in denen er die bauliche Entwicklung Westerlands maßgeblich mitgeprägt hat. Die Vollendung seines letzten großen Projektes, des insularen Entwicklungskonzeptes „Grips“, wird er mit der kritischen Distanz des Ruheständlers verfolgen.

 

Herr Knuth, wo kommt eigentlich die Bezeichnung Stadtbaumeister oder Inselbaumeister her? Offiziell gibt es die doch gar nicht, oder?
Stadtbaumeister ist auch in Schleswig-Holstein ein gebräuchlicher Titel für Leiter von städtischen Bauämtern. Den gibt es schon ewig. Aber Inselbaumeister habe ich mir nach der Fusion selber ausgedacht. Wenn man als Leiter eines Stadtbauamtes Stadtbaumeister ist, dann muss man als Leiter eines Inselbauamtes, das Teil einer Inselverwaltung ist, doch Inselbaumeister sein. Ich kenne allerdings niemanden sonst, der sich so nennt.
Wenn Sie jetzt nach 32 Jahren an der Spitze des Westerländer und zuletzt des Sylter Bauamtes in den Ruhestand gehen, gibt es dann etwas, dass Sie als so etwas wie Ihr Vermächtnis ansehen?
Darüber habe ich mir in der Tat in den letzten Wochen viele Gedanken gemacht. Dabei habe ich für mich fünf Hauptthemen herausgefunden, die mir in den 32 Jahren am wichtigsten waren und die so etwas wie eine Handschrift erkennen lassen. Die Themen sind: Wiedereinführung der Stadtplanung, gesunde Mischung der drei Sylter Wohnarten, Identität durch Baupflege, pragmatische Verkehrsplanung jenseits von Ideologie und Verbeugung vor dem Individualverkehr und zuletzt initiative Mitwirkung bei der Vorbereitung politischer Entscheidungen.

Okay, dann lassen Sie uns die Themen doch mal kurz durchgehen. Wiedereinführung der Stadtplanung klingt so, als hätte es die bei Ihrem Antritt 1981 nicht gegeben.
Sagen wir mal so: Anfang der 80er Jahre gab es in dieser Hinsicht eine große Verunsicherung. Nach dem Krieg rüstete sich Westerland mit einer ausgefeilten Stadtplanung für das wirtschaftliche Wiederbeleben, die dann aber in der Schublade verschwand als ab 1962 Appartement-Bauten mit Zweitwohnungen auswärtiger Eigentümer gebaut wie Pilze aus dem Boden schossen und zwar mit einer Architektur, die man kurz darauf schon nicht mehr sehen mochte. Diese Entwicklung hat zehn Jahre lang gewütet, mit dreitausend Eigentumswohnungen. Alles, was man vorher an Stadtplanung aufgestellt hatte, wurde da über den Haufen geworfen. Bis 1972 das berühmte Großprojekt Atlantis mit 750 Appartements kam und erst vom Land kassiert wurde. Danach wollte man im Kopf zwar die Wende, hat bis Anfang der 80er Jahre aber nicht gewusst, es praktisch umzusetzen. Meine erste Aufgabe 1981 war es also, ein Stadtentwicklungskonzept aufzustellen. Das war die oft zitierte Städetbauliche Rahmenplanung, die im August 1984 einstimmig in der Stadtvertretung beschlossen wurde.

Hat sich der Rahmenplan bewährt?
Absolut. Von dem ganzen Paket an Maßnahmen sind 80 bis 90 Prozent umgesetzt worden. Das war für mich persönlich ein Erfolg, die Politik immer wieder davon überzeugt zu haben, die Stadt im Sinne dieses Konzeptes wieter zu entwickeln. Vom komplett umgestrickten Verkehrskonzept bis hin zur Neugestaltung des Rathausvorplatzes 2006, der für mich der i-Punkt war, weil er zusammen mit Rathaus und Alter Post das nicht kommerzielle Zentrum und einen wichtigen Identifikationspunkt der Stadt darstellt. Daran sieht man: Ehe die Früchte so einer Planung zum Tragen kommt, vergehen oftmals Jahrzehnte.

Wenn Sie Anfang/Mitte der 60er Jahre schon im Amt gewesen wären, hätten Sie dann versucht, das Neue Kurzentrum zu verhindern?
Das kann ich nicht beurteilen. Das wäre auch überheblich. Ich hoffe, dass ich es damals anders gemacht und mehr Augenmaß gehabt hätte. Die Bauten waren ja nicht nur viel zu groß, sondern entsprachen auch keineswegs architektonischen Qualitätsstandards.

Wie hat sich die städtebauliche Planung nach der Fusion 2009 verändert?
Seither geht es für uns sehr stark auch um die insulare Entwicklungsplanung, besser bekannt als „Grips“. Die Insel Sylt ist ständig am Reagieren und muss stärker ins Agieren kommen. Das heißt, erst müssen planerische Eckdaten durch insulare und örtliche Entwicklungsplanung gesetzt werden, daraus muss sich die verbindliche Bauleitplanung entwickeln, um durch diese Instrumente für das Tagesgeschäft gerüstet zu sein. Biis heute gibt es zwei große Planungsprobleme: Das eine ist die Sicherung und Erweiterung des Dauerwohnraums, das andere unser Verkehrsproblem, für das wir bisher noch kein Konzept haben. Beides wurde durch Grips jetzt ja angeschoben.

Womit wir beim zweiten Hauptthema sind, der gesunden Mischung der drei Sylter Wohnformen...
Wobei es den Begriff des Dauerwohnens ja eigentlich nur hier gibt. Überall sonst kennt man nur wohnen – im Eigentum oder zur Miete. Doch hier gibt es eben auch noch das touristische Wohnen als klassischer Urlauber, von dem die Insel ja sehr stark lebt, und dann die nur eigengenutzten Eigentumswohnungen ortsfremder Eigentümer. Hier gilt es, eine gesunde Mischung hinzukriegen. Wobei es hierzu keine Wahrheit aus dem Lehrbuch gibt, sondern sich eigentlich jeder nur seine persönliche Meinung bilden kann, was hier gesund ist. Als gebürtiger Sylter habe ich für mich eine solche gesunde Mischung noch bis in die 70er Jahre hinein in den Dörfern erlebt. Getragen durch die Einwohner, die den Tourismus und die Infrastrukturen aufrecht halten. Damals war man mit den Ortsfremden durchaus noch verbunden, weil sie nicht dominierten. Für das soziale Zusammenleben braucht man eben auch Nachbarn.

Lässt sich das ungesunde Verhältnis, das wir demzufolge heute haben, wo Schulen und Läden aus Mangel an Einwohnern schließen, durch Planung überhaupt noch umkehren?
Das kommt darauf an, was man als gesund empfindet. Wo in meiner Kindheit in Rantum 50 Familien lebten, gibt es jetzt noch fünf. So radikal hat sich nicht einmal Kampen gewandelt. Ein Ort, der so weit verwandelt ist, kann nicht mehr zurückgeführt werden auf ein gesundes Verhältnis dieser drei Wohnformen. Das ist unmöglich, so lange das touristische Wohnen und das eigen genutzte Zweitwohnen wirtschaftlich so viel lukrativer sind. Da ist es kein Wunder, dass 95 Prozent aller Immobilien im Erbfall in fremde Hand gehen. Aufgrund der hohen Preise können sich nur noch maximal drei Prozent der Sylter als Käufer am Immobilienverkehr beteiligen. Aber der Radius der Menschen hat sich auch in den letzten Jahren -nicht nur auf Sylt- radikal vergrößert: Wo in Deutschland zieht heute noch ein Kind in das Haus seiner Eltern ein? Wir haben es also nicht mit einer Vertreibung der "armen guten Sylter" durch die "bösen reichen Auswärtigen" zu tun, sondern mit Eigentumsübergängen für die es auch objektive Gründe gibt. So lange das Geld auf Sylt als sicherer angesehen wird als auf der Bank, wird dieser Umschlag weitergehen. Und so lange der Unterschied in der wirtschaftlichen Immobilien-Verwertung so groß ist, entsteht auch der Druck, die von uns zu recht geforderten baurechtlichen Vorgaben wie z.B. der Nachweis einer Dauerwohnung pro Objekt zu unterlaufen. Bezogen auf die Sicherung privaten Dauerwohnraums sind unsere Erfolge bisher marginal. Genau genommen kommt das Wohnraumentwicklungskonzept im Rahmen von Grips 30 Jahre zu spät.

Daraus resultiert die Erkenntnis, dass Dauerwohnraum auf Sylt in öffentliche Hand gehört, richtig?
Genau, das, was ich mal die Einführung des „Kommunismus“ auf Sylt genannt habe. Das Wohnen der Menschen zu regeln ist eigentlich eine Aufgabe an unser Gesellschafts- und Wirtschaftssystem. Doch hier bei uns versagt das System in diesem Punkt, darum ist die Kommune gefragt. Und ich finde, Westerland verhält sich da seit dem Kauf der Neue-Heimat-Wohnungen 1986 wirklich vorbildlich. Derzeit läuft in der Wohnsiedlung Süd ja mit einer Gesamtinvestition von über 35 Millionen das größte Bauvorhaben in der Geschichte der Stadt.

Laut Wohnraumentwicklungskonzept braucht Sylt 2 850 neue Wohnungen bis zum Jahr 2025, um überhaupt den angespannten Status Quo halten zu können. Glauben Sie wirklich, dass das erreichbar ist?
Nein, das kann man rein zeitlich gar nicht schaffen. Aber die Tür bei Kreis und Land ist geöffnet, diese Zahl überhaupt zu akzeptieren und das ist erst einmal schon ein großer Erfolg.

Gäbe es eine Alternative zu immer mehr kommunalen Wohnungen?
Dann würde das Wohnen noch mehr auf dem Festland stattfinden. Das ist ohnehin ein Problem, da wir auf Sylt ja praktisch keine Eigentumsbildung anbieten können. Dabei ist im Baugesetzbuch, Paragraf 1 von einer "breiten Eigentumsbildung der Bevölkerung" die Rede. Darum hauen ja gerade Leute zwischen 35 und 45 ab, die Kinder haben und Eigentum bilden wollen.

Drittes Thema: Baupflege. Vielleicht Ihr größter Erfolg?
Als ich anfing, gab es gerade drei ganz prominente Abrisse historischer Gebäude. Das war die Altfriesische Weinstube in der Elisabethstraße, dann das Haus Erichsen als wichtigstes gründerzeitliches Gebäude der Stadt an der Ecke Wilhelmstraße-Stephanstraße, und dazu am Anfang des Kirchenweges ein historisches Friesenhaus. Das ging mir in die Knochen. Eine Stadt, die sich so radikal verändert, die braucht Identität. Und dafür ist die Baupflege ein ganz wesentlicher Teil, weil sie die Wurzeln erhält. Das war damals ganz stark gefährdet, weil der Bauträger Wolfgang Reh 300 Objekte in drei Jahren gekauft hatte und drohte, die Stadt mit Prozessen zu überziehen. Gemeinsam mit Traute Meyer und ihrem damaligen Mann Eckhard konnten wir 400 erhaltenswerte Gebäude und 50 Denkmäler finden und auflisten, die die Stadtgeschichte von Westerland prägen. Davon haben wir seit 1984 nur zwei Häuser verloren, jeweils nach einem Prozess. Das ist schon ein wirklicher Erfolg. Dazu gehört auch der vorbildliche Umgang der Stadt mit ihren eigenen historischen Gebäuden.

Was hat sich in Ihrer Amtszeit in Sachen Verkehrsplanung getan?
Das Thema war ja in den 80ern viel ideologischer geprägt als heute. In Westerland hatte man verkehrsplanerisch quasi vorgesorgt für ein Atlantis mit alleine 750 Appartements und mit einer geplanten viergeschossigen Bebauung von der Innenstadt bis zum Gaat. Ein Berliner Planer hatte das dazu passende Verkehrskonzept entwickelt. Zum Beispiel sollte an Stelle der Alten Post ein Parkhaus entstehen, die geplante Kreuzung Andreas Nielsen Straße/Entlastungsstraße, wo wir heute mit zwei Spuren und einer Querungshilfe auskommen, war vierspurig mit drei Abbiegespuren geplant. Das einzige, was davon wirklich gebaut wurde, war der vierspurige Bahnweg, den wir später ja glücklicherweise auf zweispurig plus beiseitige Radwege zurückgebaut haben. Wir haben gesagt, in Westerland gibt es nur zweispurige Straßen und wo nötig Abbiegespuren. Egal, wie viel Verkehr sich entwickelt. Dazu sollte die Innenstadt größtenteils zur Fußgängerzone werden. Das ist nach meinem Empfinden gelungen und es funktioniert, auch wenn wir den südlichen Teil der Umgehungsstraße, von der Culemeyerstraße über die Bahnschienen zum Silwai nie bekommen haben. Wenn es möglich wäre, würde ich die Umgehung trotzdem bauen und mir die Option auf jeden Fall offen halten. Allein schon, um den Verkehr besser zur Autoverladung zu führen. Der Bahnhofsvorplatz mit der Einmündung von Osten ist immer noch die Drehscheibe des Inselverkehrs und der Knotenpunkt mit der höchsten Verkehrsbelastung. Das passt einfach nicht, zumal dort auch die insular stärksten Fußgängerströme auftreten. Der Einsatz eines Verkehrsrechners, der die Ampeln verkehrsabhängig steuert, hat dazu beigetragen, dass der verkehr relativ gut funktioniert. Mit einem funktionierenden Netz von Hauptverkehrsstraßen, der geschlossenen Fußgängerzone der Innenstadt und den verkehrsberuhigten Wohngebieten haben wir, denke ich, gut auf die Herausforderung einer Stadt mit 10 000 Einwohnern im Winter und bis zu 150 000 im Sommer reagiert.
Nur Rad fahren sollte man in Westerland besser nicht…
Das liegt zum einen am Grundriss der Stadt und den Breiten der Straßenräume, die sich zu Zeiten entwickelt haben, in denen man eine so starke Entwicklung des Individualverkehrs noch nicht erwarten konnte. Den müsste man eigentlich um mindestens 30 Prozent reduzieren, um wirklich eine spürbare Entlastung zu erreichen. Das soll jetzt ja im Rahmen eines insularen Verkehrskonzeptes noch mal angestoßen werden. Doch dafür braucht man einen öffentlichen Nahverkehr, der fahrplanlos fährt und darum auch anders finanziert wird. Aber selbst dann kriegt man ein geschlossenes Radwegenetz einfach nicht hin. Vor allem in der West-Ost-Richtung. In den Fußgängerzonen müssen eben auch Radfahrer mal absteigen.

Ihr letztes Hauptthema klingt fürchterlich, hat aber offenbar eine wichtige Rolle gespielt.
Für mich ist eine initiative Mitwirkung der Verwaltung bei der Vorbereitung kommunalpolitischer Entscheidungen eigentlich selbstverständlich, für viele Politiker aber offensichtlich eine kulturelle Frage und weniger die Frage, wie man zu möglichst guten Entscheidungen bei komplexen Themen kommt. Die Politik entscheidet zwar, bedient sich aber des Fach- und Sachverstandes der Verwaltung und anderer Experten. Für mich heißt das auch, dass ich nicht nur darauf gewartet habe, bis irgendwo eine Idee geboren, ein Entschluss gefasst wird, sondern häufig selbst selbst initiativ geworden bin. Von einer qualifizierten Verwaltung darf erwartet werden, dass sie sinnvolle fachliche Anregungen gibt und Konzepte vorlegt. Als ich vorschlug, eine Straße zweispurig zurück zu bauen, kriegte ich auch schon mal zu hören, ich würde Politik machen, dabei ist das klassische Stadtplanung. Zweifellos wäre für ein Bauamt vieles ohne Bürger und Politiker einfacher, aber das gilt wahrscheinlich auch für eine Ehe ohne Frau. Demokratie ist eben kompliziert, aber es gibt keine Alternative und es ist nicht entscheidend, wer die notwendigen problemlösenden Ideen einbringt, sondern dass es sie überhaupt gibt.

Gibt es auf der Insel Gebäude jüngeren Datums, die Sie als identitätsstiftend bezeichnen würden?
Insgesamt können wir mit dem Architektur-Standard, der sich in Deutschland sehr positiv entwickelt hat, nicht mithalten. Die Sylt-Quelle ist zu Recht das einzige Objekt, das in der jüngeren Zeit einen Preis des Bundesverbandes der Architekten bekommen hat. Zur Diskussion stellen würde ich noch das Geschäftshaus in der Friedrichstraße 15, das eine sehr hohe Qualität hat. Im Umgang mit alten Gebäude ist sicherlich vieles gut, aber bei Neubauten sind wir im bundesweiten Vergleich nicht gerade vorne dabei, auch wenn hier sehr viel Geld bewegt wird.

Gibt es einen großen Druck potenzieller Bauherrn auf das Bauamt? Hat schon mal jemand versucht, Sie mehr oder weniger direkt zu bestechen?
Den Druck spürt man manchmal schon, aber bezogen auf Westerland sind wird durch flächendeckende Bebauungspläne ganz gut aufgestellt. Wenn die Grundlagen klar sind, wird nicht mehr viel um die maximale Ausnutzung gekämpft. Ich wundere mich eher, wie blauäugig manchmal gekauft wird, ohne sich vorher die Bauakte anzugucken. Bestechungsversuche habe ich in der Tat nie erlebt, außer der Frage einer älteren, schon etwas tüddeligen Geschäftsfrau, die mich vor vielen Jahren fragte: „Sind Sie mit einer Weihnachtsgratifikation von 5000 D-Mark einverstanden?“ Die Frau verband diese Frage gar nicht mit einem besonderen Anliegen, sondern fühlte sich durch mich offenbar lediglich gut beraten... Generell sind Bauämter natürlich gefährdet. Dass ich Angebote nicht erlebt habe, hat hoffentlich auch mit meiner Ausstrahlung und Positionierung zu tun.

Wie würden Sie jemandem, der noch nie von Sylt gehört hat, die Insel beschreiben?
Ich glaube, so jemandem gibt es gar nicht. Wer noch nie selbst auf Sylt war, ist zumeist von einem Image geprägt, das eher negativ ist. Denen sage ich immer, dass Sylt nicht von ungefähr diese Prominenz hat. Das liegt vor allem an natürlichen Faktoren wie der abwechslungsreichen Landschaft und dem Klima. Sylt ist auch heute noch anders, als es über die Medien vermarktet wird. Dieses Sylt will ich jetzt auch persönlich wieder stärker mit den Augen eines Einwohners und nicht mit dem Blick eines allzuständigen Bauamtsleiters genießen.

 

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