zur Navigation springen
Sylter Rundschau

15. Dezember 2017 | 05:46 Uhr

Preisvergleich : Wo ist die Freizeit teurer?

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

Die SR schaut auf die Preise: Im dritten Teil unserer Serie nimmt die SR Schwimmbad, Burger und Co. unter die Lupe.

shz.de von
erstellt am 14.Okt.2013 | 00:31 Uhr

Nachdem die Sylter Rundschau die Preise von Lebensmitteln auf Sylt und auf dem Festland und die Kosten von handwerklichen Dienstleistungen verglichen hat, werden im dritten Teil unseres Preisvergleichs zwischen die Kosten für die Freizeitgestaltung unter die Lupe genommen.

Mal davon abgesehen, dass es immer einen besonderen Reiz hat, seine Freizeit auf Sylt zu verbringen: Muss man für Badespaß, Wellness, Golf oder Fitness auf Sylt grundsätzlich tiefer in die Tasche greifen? Nicht unbedingt. Wer zum Beispiel dem Winterspeck etwas entgegensetzen und im Fitness-Studio schwitzen möchte, dürfte überrascht sein. Denn für eine Jahresmitgliedschaft auf der Insel ist man schon für 29 Euro monatlich dabei, während man auf der anderen Seite des Hindenburgdamms fast das doppelte hinblättern muss, nämlich 55 Euro. Und das, obwohl Angebot und Räumlichkeiten kaum mit dem Insel-Studio mithalten können.

Beim Bade-Angebot hat ganz klar die Insel mit der Sylter Welle die Nase vorn. Allein beim Anblick der drei Wasserrutschen und dem Meerwasser-Wellenbad strahlen nicht nur Kinderaugen. Außen-, Kinder-, Massage- und Sprudelbecken – alles da für ausgedehnten Badespaß. Das hat natürlich seinen Preis. Während Erwachsene für einen ganzen Tag auf dem Festland lediglich 5,50 Euro zahlen, werden auf Sylt für nur drei Stunden satte 10 Euro fällig. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das nasse Vergnügen auch ein teures – 6,50 reißen ein ordentliches Loch in das Taschengeldkonto.

Doch die Sylter haben bei ihrer Freizeitgestaltung einen entscheidenden Vorteil: Den Spaziergang am Flutsaum, das Rauschen der Wellen in den Ohren und den feinen Geruch nach Salz und Algen in der Nase, das gibt’s nur hier auf der Insel.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen