Wellenspaß und Autopanne

Waren kaum zu bremsen: die 14 jungenTeilnehmer des Wochenendausflugs des Surfclubs Sylt nach Klitmøller.  Foto: sr
Waren kaum zu bremsen: die 14 jungenTeilnehmer des Wochenendausflugs des Surfclubs Sylt nach Klitmøller. Foto: sr

Der Surfclub Sylt unternahm mit 14 Kindern eine Wochenendfahrt nach Klitmøller in Dänemark

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29. September 2012, 09:41 Uhr

Sylt/Klitmøller | Einen Riesenspaß hatten 14 Kinder und Jugendliche bei einer Wochenendfahrt mit dem Surfclub Sylt nach Klitmøller in Dänemark. Mit dabei waren die Vorstandsmitglieder Josche Wulff, Jens Heising und Claudia Niehues sowie Sven Lappoehn, Jens Krause und der Jugendbetreuer des Surfclub Sylt Angelo Schmitt. Zwar jagte am Freitag ein Regenschauer den nächsten, aber die Kinder waren dennoch nicht zu bremsen und stürmten noch in der Dämmerung ins Meer. Schnell aufwärmen konnten sie sich dann im angemieteten Haus vor dem Ofenfeuer und mit selbstgemachten Hotdogs.

Nach einem opulenten Frühstück, bei Sonnenschein und mit viel Lust auf Surfen, wurde die Gruppe am nächsten Morgen von einer Reifenpanne überrascht. Es gab trotzdem genug Autos, so dass alle Kinder in Nørre Vorupør ins Wasser und die Wellen genießen konnten. Claudia Niehues und Angelo Schmitt mussten sich derweil auf der Suche nach einer Werkstatt mit den verrückten Öffnungszeiten am Wochenende in Dänemark auseinandersetzen.

Gegen Mittag waren alle wieder vereint und es wurde das Projekt "Downhill Skaten" in Hanstholm in Angriff genommen. Nach unzähligen Abfahrten schaute sich die Gruppe im Anschluss den Windsurf World Cup in Klitmøller an. Allerdings waren die Aktiven mit ihren Wettkämpfen schon durch. Der Wind hatte nachgelassen und nach weiteren Skate-Aktivitäten ging ein Großteil der Kinder nochmal surfen. Abends wurde noch das Video des letzten Jahres und aktuelle Tagesvideos sowie Fotos gezeigt.

Am Sonntagmorgen stand nach dem Frühstück das Projekt "Hausputz" auf dem Programm. Der Spotcheck in Klitmøller fiel unbefriedigend aus. Aber in Nørre Vorupør waren super Druckwellen, ohne Wind und bei fantastischem Sonnenschein. Somit konnten alle Teilnehmer der Fahrt noch zwei Stunden lang Spaß im Wasser haben. Dann musste die Gruppe aber schon wieder den Rückweg auf die Insel antreten, denn die letzte Fähre von Rømø nach Sylt fuhr bereits um halb sechs. Der Konvoi mit fünf Fahrzeugen kam gut voran und so konnten die Kinder vor der Fähre alle noch einen original dänischen Hotdog genießen. Am Ende der Fahrt zog Angelo Schmitt ein positives Fazit: "Es war ein riesen Spaß, wir hatten keine Verletzen, leider zwei kaputte Bretter, aber ganz viel Lust auf ein nächstes Mal."

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