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Vernünftige Preise für Grundstücke des Bundes

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

1. Der Dauerwohnraummangel aufgrund von Sylts unübertroffenem Erholungswert und der daraus resultierenden Beliebtheit ist mir bekannt. Wenn die Gemeinden bereit sind, dieses Problem zu entschärfen und damit Verantwortung zu übernehmen, halte ich es für sinnvoll, dass der Bund dies durch Grundstücksverkäufe zu vernünftigen Konditionen unterstützt.

2. Als Bewohner der Westküste halte ich die vom Bund aufgewendeten Mittel für nicht ausreichend. Aufgrund fehlender Unterhaltung - und auch aufgrund ideologisch motivierter, jedoch nicht sachgerechter Naturschutzmaßnahmen – ist der Küstenschutz an vielen Stellen unzureichend. Selbstverständlich muss die Forschung in diesem Bereich stärker unterstützt werden.


3. Für die weitere Entwicklung der gesamten Westküste fordere ich die Fortführung der A23 bis nach Esbjerg. Dazu gehört selbstverständlich der Weiterbau der A20 mit der westlichen Elbquerung und einer kurzen Verbindung zur A1, um das Nadelöhr Hamburg umgehen zu können. Bzgl. der Schiene ist es höchste Zeit, die Strecke nach Sylt zu elektrifizieren und den Hindenburgdamm zweigleisig auszubauen. Den Betrieb des Flughafens sehe ich in der Verantwortung der Insel.

4.Ich liebe Sylt. Sylt bietet eine fantastische Vielfalt an Naturlandschaften, schöne Radwege, einsame Strandabschnitte, Unterkünfte für jeden Geschmack und (fast) jeden Geldbeutel, tolle Restaurants, attraktive Einkaufmöglichkeiten sowie eine ganz andere, besondere Atmosphäre, die bei mir unmittelbar Urlaubsstimmung auslöst – selbst wenn ich nur für einen Tag auf der Insel bin. Unangenehm finde ich die Gäste, die zu sehr „auf dicke Hose machen“. Glücklicherweise trifft man diese aber nur selten.

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erstellt am 20.Sep.2013 | 00:33 Uhr

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