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Sylter Rundschau

22. August 2017 | 19:37 Uhr

Tödliche Rundreise über die Insel Sylt

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

Ein Schäferstündchen mit bösen Folgen, ein tödliches Picknick in den Dünen, eine Wattwanderung ins Jenseits – in dem neu erschienenen „Kriminellen Reiseführer Sylt“ kehrt so mancher Gast aus dem Urlaub nicht mehr zurück. Der in Scharbeutz ansässige Windspiel-Verlag setzt damit seine Reihe „Krimineller Reiseführer“ fort, deren Tatorte etwa in Hamburg oder im Raum der Lübecker Bucht liegen.

„Das neue Buch verspricht eine ungewöhnliche Erkundung der Insel Sylt – zu bekannten und weniger bekannten Orten. Anhand von Skizzen kann der Leser zudem den Spuren der Täter und Opfer folgen“, erläutert Herausgeberin Dietlind Kreber, in deren Windspiel-Verlag zu Beginn dieses Jahres auch das Buch „Strandkorbgeschichten Sylt“ erschien.

18 Kurzkrimis hielten in den gut 200 Seiten starken „Kriminellen Reiseführer Sylt“ Einzug. Verfasst wurden sie von 17 Autoren mit engem Sylt-Bezug – einige von ihnen leben sogar dauerhaft auf der Insel. So entschlüsselt Bettina Dethloff in „Die letzte Reise“ mit einem überraschenden Ende, warum auf den Bahnschienen unter der Tinnumer Autobrücke ein Toter liegt. Da führt Sina Beerwald in „Wenn's am schönsten ist, soll man gehen“ einen bösartigen Badegast seinem gerechten Ende zu. Und da blickt Werner Middelmann in „Einsam in Syltania“ weit in die Zukunft und lässt einen Roboter Sterbehilfe leisten.

Der „Kriminelle Reiseführer Sylt“ (ISBN 978-3-944399-01-0) ist ab sofort im Buchhandel zum Preis von 12,90 Euro erhältlich.

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erstellt am 25.Sep.2013 | 00:33 Uhr

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