Nach Tod von George Floyd : Sylter Ambroise Gaglo über stillen Rassismus auf der Insel

Avatar_shz von 19. Juni 2020, 06:35 Uhr

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Lässt sich nicht in die Opferrolle drängen: Wahlsylter Ambroise Gaglo (49).
Lässt sich nicht in die Opferrolle drängen: Wahlsylter Ambroise Gaglo (49).

Der aus Togo stammende Pädagoge erklärt, was er sich nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd für Deutschland wünscht.

Insel Sylt | Wer Ambroise Gaglo zuhört spürt, dass Fremdenfeindlichkeit auf Sylt nicht dröhnend und brutal daherkommt, sondern leise und kriechend. Seit 1995 wohnt der 49-Jährige mit dem ansteckenden Lachen in Nordfriesland, rund 20 Jahre davon auf der Insel. Bei seiner Arbeit als Pädadoge im Hort an der Schule St. Nicolai in Westerland trifft er vor allem auf Mens...

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