Spende für „Familien in Not“

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shz.de von
18. Mai 2015, 12:05 Uhr

Anlässlich der Verabschiedung von Petra Reiber als Sylter Bürgermeisterin, rief unsere Zeitung zu einer Spende für ihre Aktion „Familien in Not“ auf. Mit einer Anzeige in der Sonderausgabe konnte man sich als Unternehmen oder Privatperson an der Spendenaktion beteiligen.

„Mich haben die vielen Anzeigen und die damit verbundenen Wünsche zu meinem Abschied sehr gefreut“, sagte Petra Reiber gestern anlässlich der Überreichung des Spenden-Schecks in Höhe von 2  500 Euro durch Michael Stitz, Chefredakteur der Sylter Rundschau (Foto). Die Zeitung bedankt sich bei allen Inserenten, die sich an der Aktion beteiligt haben.

In den vergangenen sieben Jahren konnte Petra Reiber rund 200  000 Euro an Spendengeldern einsammeln. Sie allein sammelte und verteilte die Spendengelder. Der Fond hilft allen Menschen, die ihren Hauptwohnsitz auf der Insel haben. Von Jugendlichen über Familien oder Alleinerziehenden bis hin zu Alleinstehenden.

„In der Zeit des Bestehens haben wir in 207 Fällen Menschen aus einer Lebenskrise geholfen. Ich hoffe sehr, dass der Hilfsfonds weiter bestehen bleibt, weil er inzwischen so bekannt geworden ist und von vielen als letzte Hoffnung in Anspruch genommen wird. Und die Zahl derjenigen Menschen, die zu uns kommen steigt von Jahr zu Jahr.“ Petra Reibers Wunsch wird von Nikolas Häckel als neuer Sylter Bürgermeister erfüllt, er wird den Fond weiterführen. 


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