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Wahl in Sylt-Ost : Sortieren für eine kurze Amtszeit

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erstellt am 07.Jun.2008 | 01:13 Uhr

Sylt-Ost/Westerland | Jetzt ist erstmal Sortieren angesagt: In der künftigen Großgemeinde Westerland/Sylt-Ost bereiten sich die frisch gewählten Stadt- und Gemeindevertreter auf eine kurze aber arbeitsreiche Amtszeit vor: Wenn die Fusion ihrer Kommunen am 1. Januar 2009 in Kraft getreten ist, wird kurze Zeit später (Kreissprecher Martin Slopianka schätzt "ungefähr Mitte Januar", Sylts Oberamtsrat Joachim Rück erwartet, dass der Wahltermin erst etwa im März sein wird) eine gemeinsame Vertretung gewählt. Und die wird, zumindest ohne Überhangmandate, 23 Mitglieder haben.

Während die CDU in Westerland trotz Verlusten von gut fünf Prozent alle zehn Direktmandate gewonnen hatte, ließ die Partei in Sylt-Ost kräftig Federn und verlor ihren Status als stärkste Fraktion an die SWG. Letztere wird deshalb für die Dauer der Fusionsverhandlungen den amtierenden Bürgermeister stellen und damit Amtsinhaber Christoph Schmatloch ablösen.

.Die neuen Stadtvertreter:

CDU: Wolfgang Jensen, Günther Frank, Carsten Kerkamm, Kay Abeling, Holger Flessau, Karen Eckert, Helge Hoppe, Rolf Henze, Peter Schnittgard, Gitta Benzien. SPD: Uwe Tiedjen, Karin Przigode, Eberhard Eberle, Gerd Nielsen, Werner Lorek. SWG: Ursula Lunk-Lorek, Franz Beilmann, Elfriede Jungfleisch, Gerhard Lorek. SSW: Klaus Jensen, Hermann Müller, Erk Olaf Gerdsen.

.Die neuen Gemeindevertreter:

SWG: Sönke Hansen, Rüdiger Krtschek, Jörg Ipsen, Erik Kennel, Bernd Christensen, Dirk Ipsen, Mario Pennino, Olaf Klein. CDU: Winfried Manthey, Hannelore Strauch, Manfred Uekermann, Christoph Schmatloch, Oliver Ewald, Harald Theoboldt. SPD: Volker Andersen, Simone Wilhelms-Kind, Mathias Lauritzen. SSW: Hans-Jürgen Widmayer, Peter Iden.

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