Windsurf World Cup : Schwacher Wind gibt Slalomfahrern keine Chance

Der Brandenburger Strand während des Windsurf World Cup.
Der Brandenburger Strand während des Windsurf World Cup.

Slalomwettfahrten fielen aus: Keine Wettkämpfe beim GP Joule Windsurf World Cup Sylt am Dienstag. Das Wetter verspricht für die nächsten Tage aber mehr Windsurfing.

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02. Oktober 2013, 06:00 Uhr

Die schnellsten Windsurfer der Welt kamen am gestern beim GP Joule Windsurf World Cup Sylt nicht zum Einsatz. Bei herrlichem Herbstwetter erreichte der Wind über der Nordsee nur gelegentlich die vorgeschriebene Mindeststärke von sieben Knoten, ab der ein Slalomrennen gestartet werden darf. Immer wieder wurden am Nachmittag geplante Starts abgebrochen, weil das Wetter nicht mitspielte.

Der 41-malige Weltmeister Björn Dunkerbeck machte den zahlreichen Zuschauern am Brandenburger Strand aber Mut. „Für die nächsten Tage sieht es sehr gut aus. Es ist viel Wind angesagt, das ist für mich als schwerer Fahrer ein Vorteil“, sagte der Rekordsieger von Sylt, der beim größten Windsurf-Event der Welt bereits elfmal triumphierte.
Laut Wettervorhersage soll der Wind ab Mittwoch mit mehr als 20 Knoten über den Brandenburger Strand fegen, so dass auch die Freestyler zu ihrem ersten Einsatz kommen könnten.

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