Ätzender Strandfund : Phosphor-Fässer an Hörnumer Strand gespült

Zwei leere Phosphor-Fässer sind am Donnerstagnachmittag an den Hörnumer Strand gespült worden.
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Zwei leere Phosphor-Fässer sind am Donnerstagnachmittag an den Hörnumer Strand gespült worden.

Zwei Fässer, in denen zuvor scheinbar Phosphor gelagert war, sind heute im Inselsüden an Land gespült worden. Keine Verletzten.

shz.de von
04. August 2016, 16:58 Uhr

Am Hörnumer Strand sind heute Nachmittag zwei leere Phosphorsäure-Fässer angespült worden. Wie ein Sprecher der Leitstelle Nord in Harrislee mitteilte, waren die Behälter mit den Worten „hoch ätzend“ sowie „leicht entzündlich“ beschriftet. Menschen waren demnach nicht in Gefahr. Rund anderthalb Stunden war die Feuerwehr im Inselsüden damit beschäftigt, die beiden Fässer – die vormals mit dem chemischen Element befüllt waren – zu sichern und zu entfernen. Das Dinge dieser Art aus dem Meer angespült werden sei – laut Polizei – eher selten. Vermutlich waren die Teile zuvor als Boje benutzt worden.

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