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Startschuss in Westerland : Öffentlich geförderter Wohnungsbau auf Sylt

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Der erste Spatenstich ist gemacht: 32 öffentlich geförderte Mietwohnungen werden in Westerland bist August 2016 gebaut.

Westerland/Kiel | Abhilfe für ein Dauerproblem auf Sylt: Das Land Schleswig-Holstein fördert den Neubau von „sozial gebundenen“ Wohnungen auf der Insel in den kommenden vier Jahren mit insgesamt 30 Millionen Euro an zinsgünstigen Darlehen. Die Bauten sollen preiswerte Unterkünfte für Insulaner bieten, etwa für Polizisten, Lehrer und Angestellte in Pflege und Tourismus, wie das Innenministerium mitteilte.

Am Samstag wurde das Vorhaben mit dem ersten Spatenstich für den Bau von 32 öffentlich geförderten Mietwohnungen in Westerland begonnen. Die Fertigstellung wird für August 2016 erwartet. Innenminister Stefan Studt (SPD) und die Bürgermeisterin der Gemeinde Sylt, Petra Reiber (parteilos), unterzeichneten laut Ministerium eine Kooperationsvereinbarung für den Bau von 250 bis 300 Wohnungen, von denen bis zu 60 für Landesbeschäftigte reserviert werden sollen.

Wohnberechtigt sind den Angaben zufolge Sozialmieter, aber auch Normalverdiener mit deutlich erhöhten Einkommensgrenzen. Die Höhe der Mieten wird mit 5,50 Euro bis acht Euro angegeben. Außerdem stellt das Land drei Grundstücke im Sylter Ortsteil Tinnum zur Verfügung, die mit Mietreihenhäusern bebaut werden sollen.

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erstellt am 01.Nov.2014 | 12:12 Uhr

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