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Sylter Rundschau

24. August 2017 | 07:07 Uhr

Keitum lädt zum Zukunfts-Workshop

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

Insulaner sollen unter Anleitung gemeinsam erarbeiten, wie sie sich ihren Inselort künftig vorstellen

Keitum lädt zum Gespräch: Wie sich die Zukunft des Inselortes gestalten soll, darum geht es im Workshop „Keitum im Dialog“ am 18. und 19. März. In dieser sogenannten Zukunftswerkstatt soll am ersten Tag behandelt werden, was den Menschen in Keitum fehlt, was sie schätzen und was sie künftig erwarten. Die Aufgaben, die die Teilnehmer am ersten Tag entwickeln, sollen am Folgetag mit Fachleuten näher beleuchtet und bearbeitet werden. Als nächster Schritt sollen die Ergebnisse des Workshops im Mai in Form einer Zeitung präsentiert werden. „Darin können Sie lesen, welche Aufgaben Keitum angehen muss und welche Lösungsvorschläge in der Zukunftswerkstatt von Ihnen allen gemeinsam erarbeitet wurden“, werben die Veranstalter auf der Webseite www.keitum-im-dialog.de Die Zukunftszeitung sei der erste Baustein auf dem Weg zu einem neuen Leitbild für Keitum. Dieses Leitbild soll eine Art Maßnahmenplan mit zukünftigen Zielen, Orten und Handlungsfeldern darstellen und die Grundlage für eine nachhaltige Ortsentwicklung Keitums bilden.

Finanziert wird das rund 16  500 Euro teure Projekt zur Hälfte von der Gemeinde Sylt und zur Hälfte durch Fördermittel der AktivRegion Uthlande. Die Workshops führt die Hamburger Firma Urbanista in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Verwaltung durch.

Zu den Workshops selbst sind ausdrücklich nicht nur Keitumer, sondern Bewohner aller Inselgemeinden, Zweitwohnungsbesitzer oder Feriengäste eingeladen. Die Zahl der Teilnehmer ist bewusst nicht begrenzt, auch eine Anmeldung ist für die Teilnahme nicht zwingend erforderlich, heißt es aus der Inselverwaltung. Für die Planung wäre es allerdings hilfreich, wenn sich Interessenten möglichst doch anmelden. Dies ist entweder über Flyer möglich, die in der kommenden Woche in Keitum verteilt werden, oder über die Homepage www.keitum-im-dialog.de. Dort können Bürger auch jetzt schon Ideen und Vorschläge veröffentlichen, was sie sich von dem Workshop erwarten.


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erstellt am 24.Feb.2016 | 06:06 Uhr

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