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Weihnachtsmärkte auf Sylt : Jööltir ön Muasem

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

Lichterglanz, Glühweinduft und originelle Geschenkideen an drei Tagen beim traditionellen Weihnachtsmarkt der Morsumer Kulturfreunde

Plätzchen backen und christliche Andacht, Live-Musik und Tombola, Klönen und Kinderrallye, Shoppen und Schlemmen – der traditionelle Weihnachtsmarkt „Jööltir ön Muasem“ im und ums Muasem Hüs bot am Wochenende wieder etwas für alle Interessen. Und so dankten Klaus Mungard und Holger Weirup vom Ortsbeirat in einer Ansprache denn auch den Morsumer Kulturfreunden als Veranstalter und den rund zwei Dutzend Ausstellern für ihr Engagement.

Für die besinnliche Einstimmung auf den Markt und die Adventszeit sorgte Propst Knut Kammholz, der bis zur Einführung der neuen Morsumer Pastorin im März die Gemeinde betreuen wird. „Die Adventszeit ist auch Ausdruck einer tiefen Sehnsucht“, unterstrich der Propst und segnete das Muasem Hüs und alle, die dort ein- und ausgehen. Im Anschluss intonierten Peter Sawallich (Gitarre) und Sönke Hansen (Geige) stimmungsvolle Weihnachtsmusik.

Viel Mühe hatten sich wieder einmal die – zum Teil weihnachtlich verkleideten – Aussteller gegeben und ihre Tische festlich geschmückt. Einige hatten eigens Neuheiten mitgebracht, so etwa „Sylt-Mari“ Mareike de Buhr, die mit Marmelade von Heckenrosen gefüllte Mürbeteigkekse offerierte.

Andere waren erstmalig dabei, so etwa Sören Hansen. Er verkaufte originelle Treibholz-Möbel und Skulpturen mit Inselbezug im Pop-up-Stil. „Das Holz sammle ich meistens nach dem Kitesurfen am Strand“, erzählte der junge Sylter. Auch den Ausstellerinnen Claudia Wendt und Angela Sehlert hat es das Treibholz angetan, das sie mit Sylt-Silhouetten aus Stahl verzierten. Wenn die Stände im Muasem Hüs abends schlossen, ging es draußen noch einige Stunden munter weiter: Im „Hüttendorf“ lockten kulinarische Genüsse von Grünkohlsuppe bis Grog, von Scampi bis Sekt.

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