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Hörnumer Hafenfest : Inselsüden lockte mit maritimem Flair

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Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

Bewährte Vielfalt beim Hörnumer Hafenfest mit abendlichen Partys und Höhenfeuerwerk.

Drei Tage lang waren am Hafen nicht nur Seeleute, sondern auch alle „Sehleute“ sehr willkommen: Das „Hörnumer Hafenfest“ bot ein attraktives Programm für kleine und große Besucher. „Wir haben wieder auf die bewährte Vielfalt gesetzt, wobei die abendlichen Partys und das Höhenfeuerwerk die Highlights darstellten“, berichtete Jens Carl vom Tourismus-Service Hörnum.

So mancher konnte sich angesichts der Angebotsfülle kaum entscheiden – wie etwa der sechsjährige Lukas aus Saarbrücken. Gerade eben noch hatte sich der Steppke auf der von Holger Laurisch aufgebauten Spielmeile auf einem Einrad versucht, da zog es ihn auch schon ins Festzelt zur Aufführung der „Wyker Puppenbühne“. „Und auf den Leuchtturm steigen und Bogenschießen will ich auch noch“, machte Lukas seinen Eltern unmissverständlich klar.

Während auf der Flaniermeile entlang des Hafenbeckens Kunsthandwerkerstände zum Bummel einluden, konnten die Besucher ihr kreatives Geschick auch selbst unter Beweis stellen – etwa beim Schnitzen von Treibholz oder beim Fertigen von Bernsteinketten.

Auch der maritime Charakter zeigte sich beim „Hörnumer Hafenfest“ allenthalben – ob im Schauaquarium der Schutzstation Wattenmeer, beim Stand Up Paddeling-Schnupperkurs, bei Vorführungen des Sylter Catamaran-Clubs oder bei Törns mit dem historischen Schoner „Undine“.

Und während die Stände und Zelte gestern Nachmittag wieder abgebaut wurden, richtete sich der Blick von Jens Carl bereits weit nach vorn: „Nach dem Hafenfest ist vor dem Hafenfest, denn der Aufwand bedingt jedes Mal eine langfristige Planung.“








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erstellt am 04.Aug.2014 | 06:00 Uhr

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