Geburtsort Sylt wird’s künftig nicht mehr geben

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20. Februar 2014, 21:52 Uhr

„Nichts gegen Niebüll, aber ...“, so begann CDU-Vertreter Manfred Uekermann seine Anfrage, ob es nach Schließung der Sylter Geburtenstation für die fortan auf dem Festland Geborenen eine Möglichkeit gebe, trotzdem den Geburtsort Sylt in die Geburtsurkunde und später in den Ausweis eintragen zu lassen. Nachdem die Bürgermeisterin dies kategorisch ausschloss, bat Sönke Hansen (SWG) darum, doch bitte darauf zu achten, dass die Sylter Babys statistisch auf der Insel erfasst werden. „Sonst schließt man uns noch weitere Schulen, weil es auf Sylt ja keine Kinder mehr gibt.“

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